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Stammtisch für Zuzügler am 26.01.2026

Gemeinsam ankommen und vernetzen in Nordwestmecklenburg

Ein neuer Job ist oft der erste Schritt – wirklich anzukommen bedeutet jedoch mehr: Kontakte knüpfen, sich austauschen und die neue Region besser kennenlernen. Genau dabei unterstützt der Willkommens-Stammtisch des Welcome Service Center Nordwestmecklenburg.

Zum Jahresauftakt 2026 laden wir zugezogene Fachkräfte sowie Rückkehrer herzlich zu einem geselligen Bowling-Abend in Wismar ein. In entspannter Atmosphäre bieten wir Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung – ganz unkompliziert und persönlich.

Warum teilnehmen?

Der Willkommens-Stammtisch bietet die Möglichkeit,

  • andere zugezogene Fachkräfte kennenzulernen,
  • sich über das Leben und Arbeiten in Nordwestmecklenburg auszutauschen,
  • erste soziale Kontakte zu knüpfen und sich schneller zuhause zu fühlen,
  • hilfreiche Tipps für den Neustart in der Region mitzunehmen.

Gerade für neu eingestellte Mitarbeitende ist ein starkes soziales Netzwerk ein wichtiger Faktor für langfristiges Ankommen und Bleiben.

Veranstaltungsdetails

📅 Datum: Donnerstag, 29. Januar 2026
🕕 Uhrzeit: 18:30 – 20:30 Uhr
📍 Ort: Bowling-Center Wismar

Kosten:
Die Kosten für die Bahnmiete und die Bowlingschuhe übernimmt das Welcome Service Center.
Getränke und Snacks sind von den Teilnehmenden selbst zu zahlen.

Anmeldung

Eine Anmeldung ist erforderlich.

👉 Anmeldeschluss: 26. Januar 2026
📧 s.malchow@nordwestmecklenburg.de
📞 03841 3040 9842

Hinweis für Unternehmen

Unternehmen sind herzlich eingeladen, diese Veranstaltung an ihre neu zugezogenen Mitarbeitenden weiterzugeben. Der Willkommens-Stammtisch ist ein bewährtes Instrument zur Fachkräftebindung, unterstützt das Ankommen außerhalb des Arbeitsplatzes und stärkt die regionale Verbundenheit.

Hier die PDF zum Donwload zum Aushang in der Kantine: Stammtisch Aushang

 


Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, fällt die Gesamtbilanz für den Landkreis Nordwestmecklenburg und seine regionale Wirtschaft insgesamt gemischt aus. Trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen wie der schwachen Binnenkonjunktur, hohen Energie- und Arbeitskosten sowie einem zunehmenden wirtschaftlichen Pessimismus konnten im Jahr 2025 dennoch positive Akzente gesetzt werden.

Investitionen im Kreisgebiet: Ein Hoffnungsschimmer trotz Herausforderungen

Trotz eines rückläufigen Interesses an Industrie- und Gewerbeflächen infolge der wirtschaftlichen Unsicherheiten seit dem Ukraine-Krieg wurden 2025 bedeutende Investitionen getätigt. Besonders im Industrie- und Gewerbegebiet Upahl konnten drei Flurstücke erfolgreich verkauft werden. Das Gebiet, das im Besitz des Landkreises Nordwestmecklenburg ist, wurde durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft vermarktet.

Zu den neuen Eigentümern gehören ein niederländisches Medizintechnikunternehmen, ein Baumaschinenverleiher aus Hamburg sowie ein weiteres Bestandsunternehmen, das sich in Upahl erweitern möchte. Geplante Investitionen in Höhe von etwa fünf Millionen Euro schaffen über 50 neue Arbeitsplätze vor Ort.

Zusätzlich wurde im interkommunalen Gewerbegebiet Upahl–Grevesmühlen eine wegweisende Entscheidung getroffen. Die Drogeriekette Rossmann unterzeichnete eine Reservierungsvereinbarung für eine acht Hektar große Fläche, auf der bis 2028 ein Regionallager entstehen soll.

Diese Investition in Höhe von rund 60 Millionen Euro wird mehr als 300 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen und markiert einen wichtigen Schritt zur Erschließung des Gewerbegebiets.

Kultur und Infrastruktur: Der Spatenstich für das Museum Ehrhardt

Im Oktober 2025 wurde der Spatenstich für das Museum Ehrhardt im Ortsteil Plüschow der Gemeinde Upahl gefeiert. Das internationale Architekturbüro von Diébédo Francis Kéré wird das Gebäude nachhaltig aus Lehm, Holz und Glas errichten. Der Bau des Museums, das Werke des Bauhaus-Schülers Alfred Ehrhardt präsentieren wird, ist eine wichtige kulturelle Bereicherung für die Region.

Geplant sind jährlich 30.000 Besucher, was einen erheblichen Wirtschaftsfaktor für Plüschow darstellt. Der Bau wird privat durch die Familie Ehrhardt finanziert und beläuft sich auf eine zweistellige Millionenhöhe.

Fachkräftegewinnung und -bindung: Ein Erfolg trotz Herausforderungen

Das Welcome Service Center Nordwestmecklenburg (WSC NWM) blickt auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zurück. Über 300 Anfragen von Fachkräften aus Deutschland und dem Ausland wurden bearbeitet, was die gute Stabilität des Vorjahres widerspiegelt.

Besonders auffällig war der Anstieg internationaler Fachkräfte – nahezu jede vierte Anfrage kam aus dem Ausland. Dennoch bleibt die Anerkennung von Qualifikationen und die Sprachbarriere nach wie vor eine Herausforderung.

Erfreulicherweise konnten 40 von 100 Jobanfragen erfolgreich vermittelt werden. Auch bei der Wohnungssuche – insbesondere für internationale Fachkräfte – gab es Fortschritte: Rund die Hälfte der Anfragen konnte erfolgreich vermittelt werden, was angesichts des knappen Wohnraums im Landkreis ein großer Erfolg ist.

Zudem konnte das WSC NWM vier neue Unternehmenspartner gewinnen, sodass mittlerweile 21 Unternehmen das Center unterstützen.

Der Blick auf das Jahr 2026: Herausforderungen und Chancen

Insgesamt war 2025 für die kreiseigene Wirtschaftsförderung ein gutes und erfolgreiches Jahr. Es wurden Investitionen im zweistelligen Millionenbereich begleitet und Fachkräfte für die regionale Wirtschaft in relevantem Umfang überregional angeworben sowie vor Ort unterstützt. Das macht Mut und zeigt, dass weiterhin investiert und eingestellt wird.

Nachdenklich stimmen mich die hohen Energie- und Lohnkosten in Deutschland im internationalen Vergleich sowie das geringe Arbeitsaufkommen pro Kopf – auch wenn dieses in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin über dem Bundesdurchschnitt liegt. Auch die Bau- und Finanzierungskosten, die durch erhöhte bürokratische Anforderungen im Bauwesen sowie durch Inflation gestiegen sind, verhindern oder verzögern Investitionen.

Hier sind der Bund und das Land Mecklenburg-Vorpommern gefragt. Bürokratie und damit verbundene Mehrkosten müssen weiter abgebaut werden. Die Novelle der Landesbauordnung im Jahr 2025 war ein wichtiger erster Schritt, der weitergedacht und konsequenter umgesetzt werden muss. Auch die Energiepreise müssen weiter sinken. Hier müssen Möglichkeiten zur Eigenversorgung regionaler Unternehmen auf Basis erneuerbarer Energien verbessert werden. Dazu muss das Land im Dialog mit dem Bund und der EU-Kommission auf neue Regelungen hinwirken.

Zudem gibt es zu wenige Förderanreize und Instrumente für Gründerinnen und Gründer – hier sind wir bundesweit Schlusslicht. Schafft das Land gemeinsam mit den Regionen eine kluge Förder-, Flächen- und Energiepolitik, können auch 2026 wichtige Investitionen ausgelöst und Bestandsunternehmen unterstützt werden. Packen wir es hoffentlich gleich nach der Landtagswahl an, die auch noch viele Unbekannte mit sich bringen.

Fazit: Ein Mut machender Ausblick auf 2026

Trotz der bestehenden Herausforderungen gibt es Grund zur Zuversicht. Im Jahr 2025 konnten bedeutende Investitionen realisiert und zahlreiche Fachkräfte gewonnen werden. Wenn es gelingt, die bürokratischen und infrastrukturellen Hürden weiter zu reduzieren und die Energie- sowie Lohnkosten zu senken, steht der Region ein weiteres erfolgreiches Jahr bevor.

Gemeinsam mit den regionalen Akteuren und Partnern blicken wir optimistisch auf 2026 und hoffen auf eine weiterhin positive Entwicklung für Nordwestmecklenburg.

Martin Kopp
Geschäftsführer, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg

 


Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

Dein Job mit Sinn – Willkommen im Welcome Service Center Nordwestmecklenburg

Du möchtest Menschen beim Neustart begleiten, Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung unterstützen und Integration in unserer Region aktiv mitgestalten? Dann bist Du bei uns genau richtig!
Ab dem 01.10.2025 suchen wir im Welcome Service Center Nordwestmecklenburg (Wismar) einen

**Managerin für Internationalisierung & Fachkräfteberatung (m/w/d)**

Was Dich erwartet:

• Ein engagiertes, herzliches Team mit echter Willkommenskultur
• Sinnstiftende Arbeit mit und für Menschen aus aller Welt
• Unterstützung regionaler Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung internationaler Fachkräfte
• Netzwerkaufbau, Beratung und aktive Mitgestaltung von Integrationsprozessen
• Ein Arbeitsplatz mit Flexibilität, Eigenverantwortung und Raum für Ideen – mitten in einer lebenswerten Region

Was Du mitbringen solltest:

• Erfahrung oder Interesse in den Bereichen Fachkräfteberatung, Internationalisierung oder Integration
• Kenntnisse der Region Nordwestmecklenburg und ihrer Akteure
• Offenheit, Kommunikationsstärke und Freude an Teamarbeit
• Flexibilität und Lust, gemeinsam etwas zu bewegen
Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung!

Einsendeschluss ist der 30.09.2025
Bewerbung bitte per Mail senden an: WFG NWM mbH, Herrn Geschäftsführer Martin Kopp, bewerbung@wfg-nwm.de

📩 Die vollständige Stellenanzeige findest Du hier als PDF zum Download: 20250901 Stellenausschreibung Internatinonalisierung Weiterlesen

Willkommen in Nisbill: Zwei vietnamesische Auszubildende starten Pflegeausbildung im Haus am Bibowsee

Pflege mit Herz – und Weitblick

Inmitten der Natur Nordwestmecklenburgs liegt die Fachpflegeeinrichtung Haus am Bibowsee in Trägerschaft des IB Nord. Das Haus ist spezialisiert auf die Betreuung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen – und ein langjähriger Partner des Welcome Service Centers Nordwestmecklenburg (WSC).
Neben exzellenter Pflege setzt das Haus auf moderne Personalstrategien – darunter auch die Gewinnung internationaler Fachkräfte.

Fachkräfte aus dem Ausland willkommen

Im Rahmen des WSC-Projekts zur Internationalisierung der Fachkräftegewinnung begleiten wir gezielt Arbeitgeber, die offen für neue Wege sind. Das Haus am Bibowsee ist bereits ein erfahrener Partner – und zeigt, wie Integration in der Pflege gelingen kann:
Seit April 2025 gehören die beiden Auszubildenden Tu und My aus Vietnam zum Team. Sie absolvieren hier ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft, leben in modernen Mitarbeitenden-Apartments auf dem Gelände und werden sowohl praktisch im Haus als auch theoretisch an der Evangelischen Pflegeschule Schwerin ausgebildet.

Leben, lernen und arbeiten an einem Ort

Die Kombination aus Wohnraum, Arbeitsort und schulischer Anbindung erleichtert den Einstieg – und fördert die schnelle Integration. Tu und My sind nicht nur Auszubildende, sondern Teil der Hausgemeinschaft. Das fördert den Zusammenhalt und macht das Ankommen leichter.

Interkultureller Austausch auf Augenhöhe

Neben Fachwissen bringen die beiden jungen Frauen auch neue Perspektiven mit. Das gesamte Team profitiert von interkulturellem Austausch, Gesprächen über Pflegepraxis, Alltagsleben und kulturelle Unterschiede. Auch die Bewohner*innen reagieren offen und interessiert – ein echtes Miteinander entsteht.

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel

Das Beispiel aus Nisbill zeigt, dass Fachkräftesicherung, Willkommenskultur und langfristige Mitarbeiterbindung zusammengehören. Mit guter Vorbereitung, Kommunikation auf Augenhöhe und praktischer Unterstützung kann internationale Integration erfolgreich gelingen.

Das Welcome Service Center als Partner für Unternehmen

Das Welcome Service Center Nordwestmecklenburg unterstützt regionale Unternehmen bei der Integration internationaler Fachkräfte – von der Orientierung über das Onboarding bis hin zur sozialen Begleitung. Dabei lernen wir gemeinsam mit unseren Partnern und entwickeln unsere Angebote stetig weiter.

📣 Einladung an Arbeitgeber in Nordwestmecklenburg:
Wenn Sie Unterstützung bei der Fachkräftegewinnung – regional oder international – benötigen, sprechen Sie uns an! Wir helfen gern.

 

🔗 Weitere Informationen
📌 Zur Einrichtung & Stellenangeboten: www.haus-am-bibowsee.de
📌 Zum Welcome Service Center & Internationalisierungsprojekt: www.willkommen-nwm.de

 

Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

Rückblick: Erfolgreiches Job-Speed-Dating für internationale Fachkräfte auf der Messe „Lernen & Arbeiten“

Am 5. Juni 2025 fand in der Markthalle Wismar die Messe Lernen & Arbeiten statt – mit einem ganz besonderen Highlight: dem Job-Speed-Dating für internationale Fachkräfte. In der ersten Messe-Stunde konnten sich internationale Talente bei regionalen Unternehmen vorstellen – unkompliziert, offen und mit Unterstützung durch professionelle Dolmetscher*innen für Englisch, Ukrainisch, Arabisch und Persisch.

 

Der Andrang war groß: Schon kurz nach Beginn füllte sich der Bereich der Speed-Dating-Tische. Die Dolmetscher*innen hatten alle Hände voll zu tun, um die zahlreichen Gespräche zu begleiten, und auch an den Tischen der teilnehmenden Unternehmen herrschte durchgängig reger Austausch.

Wir freuen uns über das große Interesse der internationalen Fachkräfte, die oft bereits in Deutschland leben und arbeiten möchten – motiviert, engagiert und offen. Gleichzeitig hat uns die hohe Gesprächsbereitschaft der teilnehmenden Unternehmen beeindruckt. Viele nutzten die Gelegenheit, ihre Jobangebote zu präsentieren, erste Kontakte zu knüpfen und sogar bereits Termine für Unternehmensbesichtigungen zu vereinbaren.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an alle:

  • Unternehmen, die sich beteiligt haben
  • Dolmetscher*innen, die reibungslose Kommunikation ermöglicht haben
  • unsere Partner von Agentur für Arbeit, Jobcenter, Landkreis & Ukraine Plus
  • sowie alle interessierten Besucher*innen

 

Wir nehmen viele wertvolle Eindrücke mit:

▶ Die Offenheit auf beiden Seiten stimmt uns zuversichtlich
▶ Sprachbarrieren lassen sich gemeinsam überwinden
▶ Internationale Talente sind da – wir müssen sie nur ansprechen!

 

Für das nächste Jahr planen wir Optimierungen, z. B. eine längere Laufzeit des Formats und gestaffelte Einladungen – damit noch mehr wertvolle Gespräche entstehen können.

👉 Mehr zur Messe: www.lernen-und-arbeiten.de

 

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Das Internationale Projekt des Welcome Service Centers ist ein Projekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH.

Es wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern durch Mittel des Europäischen Sozialfonds sowie durch Mittel der Unternehmenspartner und des Landkreises Nordwestmecklenburg gefördert.

WFG NWM auf der Real Estate 2025

Nordwestmecklenburg im Rampenlicht der Immobilienbranche:

Am 14. und 15. Mai 2025 präsentierte sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH auf der Real Estate Arena in Hannover – einer der wichtigsten Fachmessen für Immobilien, Projektentwicklung und Standortvermarktung im norddeutschen Raum.

Gemeinsam mit den Wirtschaftsfördergesellschaften der Landkreise und kreisfreien Städte Mecklenburg-Vorpommerns war Nordwestmecklenburg unter dem Dach der Landeswirtschaftsförderung „Invest in MV am Gemeinschaftsstand vertreten. Insgesamt rund 7.500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Messe an zwei Tagen als zentrale Plattform für Austausch, Vernetzung und neue Investitionsimpulse.

Fokus auf Flächen, Potenziale und persönliche Gespräche

Für das Team der Wirtschaftsförderung war die Messe eine hervorragende Gelegenheit, aktuelle Industrie- und Gewerbeflächen aus der Region zu präsentieren – insbesondere mit Blick auf deren Lagegunst, Infrastruktur und Preisstruktur. Dabei stand neben der Vorstellung des Flächenangebotes auch der direkte Austausch mit Investoren, Projektentwicklern und kommunalen Partnern im Mittelpunkt.

Neues Großprojekt im Fokus: Upahl/Grevesmühlen

Ein besonderes Highlight war die Präsentation des neuen interkommunalen Großgewerbestandortes Upahl/Grevesmühlen. Im Rahmen eines Tandem-Vortrags stellten Lars Prahler, Bürgermeister der Stadt Grevesmühlen, und Martin Kopp, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg, den Standort potenziellen Projektentwicklern und Investoren persönlich vor. Der Vortrag unterstrich das starke Kooperationsinteresse der Region und machte die Standortvorteile greifbar.

Überregionale Sichtbarkeit als Schlüssel zum Erfolg

Neben neuen Kontakten wurden auch bestehende Geschäftsbeziehungen gepflegt sowie konkrete Gespräche zu Ansiedlungen und Entwicklungspotenzialen geführt. Für Martin Kopp ist der Messeauftritt ein strategisch wichtiger Schritt:

„Die Real Estate Arena hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig die überregionale Sichtbarkeit für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landkreises ist. Einige Projektentwickler und Investoren kannten die gute Infrastruktur und Lage unserer verfügbaren Gewerbegebiete sowie unsere attraktive Preisstruktur gar nicht. Deswegen sind Vertriebsplattformen wie diese Messe wichtig, um die Möglichkeiten in Nordwestmecklenburg persönlich vorzustellen.“

Fazit

Mit dem Messeauftritt auf der Real Estate Arena 2025 hat die Wirtschaftsförderung Nordwestmecklenburg erneut ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort gesetzt: sichtbar, vernetzt und zukunftsorientiert. Die Messekontakte bilden eine wertvolle Grundlage für weitere Projekte und Standortansiedlungen – und zeigen: Nordwestmecklenburg hat viel zu bieten.

 

Zu BEsuch bei Elis Wismar GbR

ELIS Wismar: Ein preisgekröntes Unternehmen und wichtiger Partner für unser Internationalisierungsprojekt

Kürzlich waren wir zu Besuch bei der ELIS Wismar GmbH, um über unsere weitere Zusammenarbeit zu sprechen und unser Internationalisierungsprojekt vorzustellen. Dabei hatten wir nicht nur die Gelegenheit, tiefere Einblicke in die einzelnen Arbeitsbereiche der modernen Wäscherei zu gewinnen, sondern auch zu erleben, wie gelebte Integration in der Praxis aussieht!

Ein Vorbild für Vielfalt und Integration

Mit 168 Mitarbeitenden aus 14 Nationen ist ELIS Wismar ein echtes Vorzeigebeispiel für eine offene, diverse und zukunftsorientierte Arbeitskultur. Für sein Engagement in der Integration internationaler Fachkräfte wurde das Unternehmen bereits ausgezeichnet!

Kein Wunder also, dass sich im vergangenen Jahr die Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Reem Alabali-Radovan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, persönlich ein Bild von dieser vorbildlichen Unternehmenskultur machte.

Besonders beeindruckend: ELIS fördert aktiv die sprachliche und berufliche Weiterentwicklung seiner internationalen Mitarbeitenden!
✅ Berufssprachkurse direkt vor oder nach der Schicht
✅ Gezielte interne Schulungen & Aufstiegsmöglichkeiten
✅ Ziel, künftig eigene Fachkräfte auszubilden

Diese Strukturen und Erfahrungen machen ELIS Wismar zu einem wichtigen Partner für unser Internationalisierungsprojekt.

Starke Zusammenarbeit für eine internationale Zukunft

Mit unserem neuen Projekt möchten wir internationale Fachkräfte noch besser in Unternehmen der Region integrieren. ELIS Wismar zeigt, wie es erfolgreich funktionieren kann:

💡 Integration fängt bei der Sprache an: ELIS organisiert mit Unterstützung des Berufsfortbildungswerks (bfw) regelmäßige Berufssprachkurse – direkt am Arbeitsplatz und gefördert von der Agentur für Arbeit.

💡 Karriere statt Übergangslösung: ELIS setzt darauf, Mitarbeitende langfristig zu fördern und bietet gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten an.

💡 Gelebte Willkommenskultur: Der familiäre Umgang, die Unterstützung bei der Einarbeitung und das starke Teamgefühl machen ELIS Wismar zu einem attraktiven Arbeitgeber für internationale Fachkräfte.

Offene Stellen bei ELIS Wismar

🔹 Kundenserviceleiter*in (m/w/d) mit BWL- oder Logistik-Studium
🔹 Mitarbeiter*in im Kundeninnendienst (m/w/d) mit Erfahrung im Groß- oder Einzelhandel, Durchsetzungsvermögen und Weitblick

In der Produktion sind aktuell alle Stellen besetzt – dank einer neuen Waschstraße, die für mehr Effizienz sorgt.

Gemeinsam für eine vielfältige Region!

ELIS Wismar lebt vor, wie Integration und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen. Mit seinem Engagement unterstützt das Unternehmen unser Internationalisierungsprojekt, um internationale Fachkräfte nachhaltig in den Arbeitsmarkt einzubinden.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit – für eine vielfältige, zukunftsfähige Region!

📩 Interesse an einer Karriere bei ELIS? Mehr Infos gibt’s hier:
🔗 www.elis.com/de

Das Internationale Projekt des Welcome Service Centers Nordwestmecklenburg wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Krebs Unternehmensgruppe

 

Die Krebs Korrosionsschutz GmbH, eines der 15 Unternehmen innerhalb der Krebs Unternehmensgruppe, ist neuer Partner im Welcome Service Center Nordwestmecklenburg! Mit einem Standort in Wismar und weiteren Niederlassungen setzt das Unternehmen auf nachhaltige Fachkräftegewinnung und langfristige Mitarbeiterbindung.

 

Fachkräfte aus der Region und der Welt

Die Krebs Korrosionsschutz GmbH verbindet 75-jährige Tradition mit Offenheit für neue Talente – sowohl aus der Region als auch international. Stefan Schröder, Geschäftsführer des Standortes Wismar, setzt auf eine vielseitige Belegschaft. Während viele seiner Mitarbeitenden aus der Umgebung stammen, stellt das Unternehmen zunehmend auch Fachkräfte aus dem Ausland ein.

Besonders vietnamesische Fachkräfte liegen ihm am Herzen – vielleicht, weil er selbst während seiner ersten Schritte in der Firma viel von seinen vietnamesischen Lehrmeistern gelernt hat. Diese Erfahrung prägt bis heute seine wertschätzende Haltung gegenüber internationalen Fachkräften.

Für die Rekrutierung arbeitet die Krebs Korrosionsschutz GmbH mit der vietnamesischen Agentur HHD zusammen, die Fachkräfte aus der Gastronomie- und Hotelleriebranche sowie dem technischen Bereich vermittelt. Zwei vietnamesische Elektroingenieure sind bereits Teil des Teams, und weitere Fachkräfte – darunter fünf neue Lehrlinge für den Beruf des Verfahrensmechanikers für Beschichtungstechnik – folgen in Kürze.

 

Was macht die Krebs Korrosionsschutz GmbH als Teil der Krebs Unternehmensgruppe?

Die Krebs Unternehmensgruppe ist ein One-Stop-Shop, der sich mit einem breiten Leistungsspektrum um alle Belange der Kunden On- und Offshore kümmert:

  • Korrosionsschutz
  • Schwerlastlogistik auf der Straße, in Werften, bei Monopile-Herstellern und vielerorts mehr
  • Industriedienstleistungen
  • Instandhaltung
  • Gerüstbau
  • Rückbau von Brücken, Windenergieanlagen und havarierten Schiffen
  • Ingenieurdienstleistungen
  • GU-Projekte

Der Standort Wismar spielt eine zentrale Rolle im Unternehmen – mit modernster Technik und einem Team aus erfahrenen Fachkräften. Auch die Offshore-Branche ist ein wichtiger Bereich: Hier werden Lösungen für extreme Bedingungen auf See entwickelt.

Hands-on-Mentalität und enge Mitarbeiterbindung

Stefan Schröder ist bekannt für seine bodenständige und praxisnahe Führung. Er setzt auf eine Hands-on-Mentalität und pflegt einen engen Kontakt zu seinem Team. Ob in der Werkstatt oder auf Offshore-Plattformen – er ist oft selbst vor Ort, hört zu und packt mit an.

Diese direkte Art der Führung kommt gut an: Viele Mitarbeitende sind dem Unternehmen seit Jahrzehnten treu.

 

Offene Stellen am Standort Wismar

Aktuell sucht die Krebs Unternehmensgruppe für den Standort Wismar engagierte Fachkräfte in folgenden Bereichen:
✅ Kranfahrer (m/w/d)
✅ Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d)
🚛 LKW-Fahrer
📋 Projektmanager
🔍 Qualitätssicherung
🎨 Lackierer
…und viele weitere spannende Positionen!

 

📩 Kontakt für Bewerbungen: info@krebsgruppe.de
📞 Telefon: [040 7566330]

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 

Gemeinsam für eine starke Region

Wir freuen uns, die Krebs Korrosionsschutz GmbH als neuen Partner im Welcome Service Center NWM begrüßen zu dürfen! Unser gemeinsames Ziel ist es, Unternehmen und Fachkräfte – ob lokal oder international – erfolgreich zusammenzubringen.

Mit unserem neuen internationalen Projekt begleiten wir Unternehmen gezielt beim Onboarding internationaler Fachkräfte und unterstützen sie bei der Integration in die Region.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Krebs und darauf, gemeinsam eine starke Zukunft für die Fachkräfte in Nordwestmecklenburg zu gestalten!

 

 

Das Internationale Projekt des Welcome Service Centers Nordwestmecklenburg wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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