Kulturförderung für Kommunen in Nordwestmecklenburg

Kommunen in Nordwestmecklenburg haben die Möglichkeit, ihre kulturellen Projekte mit Fördermitteln des Landes zu unterstützen. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Kulturförderrichtlinie Mecklenburg-Vorpommern (KultFöRL M-V).

Gefördert werden unter anderem:

🎶 Theater- und Musikprojekte
🎨 Ausstellungen, Festivals und Kunstprojekte
📚 Literatur- und Bildungsprogramme
💡 Innovative, öffentlichkeitswirksame Kulturformate

Die Fördermittel sollen dazu beitragen, die kulturelle Vielfalt vor Ort zu stärken, kreative Initiativen sichtbar zu machen und Projekte zu ermöglichen, die ohne Unterstützung des Landes nicht realisierbar wären.

So geht’s:
Interessierte Kommunen können sich zunächst bei der WFG Nordwestmecklenburg melden, um Informationen zur Fördermöglichkeit und Beratung zu erhalten.

Die Antragstellung erfolgt anschließend über das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern.

Nehmen Sie Kontakt auf:
🌐 https://www.wfg-nwm.de/kontakt

🌱 Klimaschutz-Förderung für Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern

Klimaschutz beginnt vor Ort – und genau dabei unterstützt das Land Mecklenburg-Vorpommern Kommunen und gemeinnützige Organisationen mit einer gezielten Klimaschutz-Förderung. Gefördert werden Projekte, die zur Reduzierung von Treibhausgasen, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Einsatz erneuerbarer Energien beitragen.

Die Förderung richtet sich an Städte, Gemeinden, Landkreise sowie gemeinnützige Träger, die Klimaschutzprojekte in Mecklenburg-Vorpommern umsetzen möchten.

🔧 Was wird gefördert?

Unterstützt werden unter anderem:

  • Machbarkeits- und Planungsstudien für Klimaschutz- und Energieprojekte
  • Investive Maßnahmen zur Energieeffizienz
  • Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Demonstrationsprojekte für innovative und zukunftsweisende Energiesysteme

Fördervoraussetzungen im Überblick

  • Antragstellung vor Beginn der Maßnahme
  • Umsetzung des Projekts in Mecklenburg-Vorpommern
  • Mindestprojektkosten: 20.000 Euro

💶 Förderhöhe

  • 25 bis 60 Prozent der förderfähigen Kosten
  • In bestimmten Fällen Boni bis zu 70 Prozent möglich

Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

📝 Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt über das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI).

🤝 Beratung für Kommunen in Nordwestmecklenburg

Sie planen ein Klimaschutzprojekt und möchten prüfen, ob eine Förderung möglich ist?

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg (WFG NWM) unterstützt Kommunen gern bei einer ersten Orientierung und Beratung.

👉 www.wfg-nwm.de/kontakt

Wie kann Nordwestmecklenburg als Standort für Rechenzentren punkten?

In einem Fachworkshop brachte die WFG NWM Kommunen, Investoren und Experten zusammen, um zentrale Standortfaktoren und nachhaltige Perspektiven zu diskutieren.

🗓️ Eckdaten zum Workshop

Datum: 20. Januar 2026
Veranstalter: WFG Nordwestmecklenburg
Teilnehmende: Stadt Grevesmühlen, Investoren, Fachakteure

📍 Zentrale Themen des Workshops

Im Fokus standen die wichtigsten Voraussetzungen für die Ansiedlung von Rechenzentren in der Region:
– Verfügbarkeit geeigneter Flächen
– Energieversorgung und Netzinfrastruktur
– Verkehrliche und digitale Anbindung
– Genehmigungs- und Planungsprozesse

Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis für erfolgreiche Ansiedlungen in Nordwestmecklenburg zu schaffen.

🎤 Fachlicher Impuls

Einen inhaltlichen Impuls lieferte Max Schulze (Sustainable Digital Infrastructure Alliance e. V.).
Er zeigte auf, welche Standortvorteile Nordwestmecklenburg bereits heute bietet und welche Entwicklungen für Rechenzentrumsprojekte künftig entscheidend sein werden.

🌱 Nachhaltigkeit im Fokus

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf:
– dem hohen Energiebedarf von Rechenzentren
– nachhaltigen Betriebskonzepten
– dem Einsatz erneuerbarer Energien
– effizienten Nutzungs- und Wärmekonzepten

🤝 Fazit

Der Workshop war geprägt von einem offenen, konstruktiven Austausch. Die WFG NWM bedankt sich bei allen Beteiligten für das große Interesse an der Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Nordwestmecklenburg.

 

Energetische Stadtsanierung: 90 % Förderung für Kommunen | KfW 432

Bis zu 90 % Zuschuss für klimafreundliche Quartierssanierung

KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung – Zuschuss (432)“ neu gestartet

Die KfW hat das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung – Zuschuss“ (Programm 432) neu aufgelegt und deutlich ausgeweitet. Für Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg eröffnen sich damit attraktive Fördermöglichkeiten, um Quartiere klimafreundlich, energieeffizient und zukunftssicher weiterzuentwickeln.

Ziel: Energetische Quartiersentwicklung mit langfristiger Wirkung

Gefördert werden sowohl

    • integrierte energetische Quartierskonzepte als auch

    • ein begleitendes Sanierungsmanagement, das die Umsetzung der Maßnahmen vor Ort koordiniert.

Das Sanierungsmanagement unterstützt Kommunen dabei, komplexe Sanierungsprozesse professionell zu steuern, Fördermittel optimal zu nutzen und lokale Akteure aktiv einzubinden.

Hohe Zuschüsse – besonders für finanzschwache Kommunen

Kommunen können Zuschüsse von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten.
Finanzschwache Städte und Gemeinden profitieren von erhöhten Fördersätzen, wodurch auch kleinere Kommunen wirkungsvolle Klimaschutzprojekte realisieren können.

Förderumfang und Laufzeit

  • Bundesweite Fördermittel 2025: 75 Millionen Euro

  • Förderzeitraum Sanierungsmanagement: bis zu 5 Jahre

  • Maximaler Zuschuss: bis zu 400.000 Euro

  • Fördergeber: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)

So können Kommunen qualifiziertes Fachpersonal einsetzen, um die kommunale Wärmewende aktiv voranzutreiben.

Bewährtes Programm mit großer Wirkung

Bereits rund 1.800 Quartiere bundesweit wurden über das Programm „Energetische Stadtsanierung“ unterstützt. Mit dem Neustart der Förderung soll die energetische Stadtsanierung weiter beschleunigt und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz auf kommunaler Ebene geleistet werden.

Antragstellung und Antragsberechtigung

  • Antragstellung möglich seit: 26. November 2025

  • Antragsberechtigt sind:

    • Städte und Gemeinden

    • Landkreise

    • kommunale Unternehmen

Beratung & Unterstützung in Nordwestmecklenburg

Für Fragen zur Förderung und eine erste unverbindliche Beratung steht interessierten Kommunen die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg zur Seite:

👉 www.wfg-nwm.de/kontakt

Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, fällt die Gesamtbilanz für den Landkreis Nordwestmecklenburg und seine regionale Wirtschaft insgesamt gemischt aus. Trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen wie der schwachen Binnenkonjunktur, hohen Energie- und Arbeitskosten sowie einem zunehmenden wirtschaftlichen Pessimismus konnten im Jahr 2025 dennoch positive Akzente gesetzt werden.

Investitionen im Kreisgebiet: Ein Hoffnungsschimmer trotz Herausforderungen

Trotz eines rückläufigen Interesses an Industrie- und Gewerbeflächen infolge der wirtschaftlichen Unsicherheiten seit dem Ukraine-Krieg wurden 2025 bedeutende Investitionen getätigt. Besonders im Industrie- und Gewerbegebiet Upahl konnten drei Flurstücke erfolgreich verkauft werden. Das Gebiet, das im Besitz des Landkreises Nordwestmecklenburg ist, wurde durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft vermarktet.

Zu den neuen Eigentümern gehören ein niederländisches Medizintechnikunternehmen, ein Baumaschinenverleiher aus Hamburg sowie ein weiteres Bestandsunternehmen, das sich in Upahl erweitern möchte. Geplante Investitionen in Höhe von etwa fünf Millionen Euro schaffen über 50 neue Arbeitsplätze vor Ort.

Zusätzlich wurde im interkommunalen Gewerbegebiet Upahl–Grevesmühlen eine wegweisende Entscheidung getroffen. Die Drogeriekette Rossmann unterzeichnete eine Reservierungsvereinbarung für eine acht Hektar große Fläche, auf der bis 2028 ein Regionallager entstehen soll.

Diese Investition in Höhe von rund 60 Millionen Euro wird mehr als 300 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen und markiert einen wichtigen Schritt zur Erschließung des Gewerbegebiets.

Kultur und Infrastruktur: Der Spatenstich für das Museum Ehrhardt

Im Oktober 2025 wurde der Spatenstich für das Museum Ehrhardt im Ortsteil Plüschow der Gemeinde Upahl gefeiert. Das internationale Architekturbüro von Diébédo Francis Kéré wird das Gebäude nachhaltig aus Lehm, Holz und Glas errichten. Der Bau des Museums, das Werke des Bauhaus-Schülers Alfred Ehrhardt präsentieren wird, ist eine wichtige kulturelle Bereicherung für die Region.

Geplant sind jährlich 30.000 Besucher, was einen erheblichen Wirtschaftsfaktor für Plüschow darstellt. Der Bau wird privat durch die Familie Ehrhardt finanziert und beläuft sich auf eine zweistellige Millionenhöhe.

Fachkräftegewinnung und -bindung: Ein Erfolg trotz Herausforderungen

Das Welcome Service Center Nordwestmecklenburg (WSC NWM) blickt auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zurück. Über 300 Anfragen von Fachkräften aus Deutschland und dem Ausland wurden bearbeitet, was die gute Stabilität des Vorjahres widerspiegelt.

Besonders auffällig war der Anstieg internationaler Fachkräfte – nahezu jede vierte Anfrage kam aus dem Ausland. Dennoch bleibt die Anerkennung von Qualifikationen und die Sprachbarriere nach wie vor eine Herausforderung.

Erfreulicherweise konnten 40 von 100 Jobanfragen erfolgreich vermittelt werden. Auch bei der Wohnungssuche – insbesondere für internationale Fachkräfte – gab es Fortschritte: Rund die Hälfte der Anfragen konnte erfolgreich vermittelt werden, was angesichts des knappen Wohnraums im Landkreis ein großer Erfolg ist.

Zudem konnte das WSC NWM vier neue Unternehmenspartner gewinnen, sodass mittlerweile 21 Unternehmen das Center unterstützen.

Der Blick auf das Jahr 2026: Herausforderungen und Chancen

Insgesamt war 2025 für die kreiseigene Wirtschaftsförderung ein gutes und erfolgreiches Jahr. Es wurden Investitionen im zweistelligen Millionenbereich begleitet und Fachkräfte für die regionale Wirtschaft in relevantem Umfang überregional angeworben sowie vor Ort unterstützt. Das macht Mut und zeigt, dass weiterhin investiert und eingestellt wird.

Nachdenklich stimmen mich die hohen Energie- und Lohnkosten in Deutschland im internationalen Vergleich sowie das geringe Arbeitsaufkommen pro Kopf – auch wenn dieses in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin über dem Bundesdurchschnitt liegt. Auch die Bau- und Finanzierungskosten, die durch erhöhte bürokratische Anforderungen im Bauwesen sowie durch Inflation gestiegen sind, verhindern oder verzögern Investitionen.

Hier sind der Bund und das Land Mecklenburg-Vorpommern gefragt. Bürokratie und damit verbundene Mehrkosten müssen weiter abgebaut werden. Die Novelle der Landesbauordnung im Jahr 2025 war ein wichtiger erster Schritt, der weitergedacht und konsequenter umgesetzt werden muss. Auch die Energiepreise müssen weiter sinken. Hier müssen Möglichkeiten zur Eigenversorgung regionaler Unternehmen auf Basis erneuerbarer Energien verbessert werden. Dazu muss das Land im Dialog mit dem Bund und der EU-Kommission auf neue Regelungen hinwirken.

Zudem gibt es zu wenige Förderanreize und Instrumente für Gründerinnen und Gründer – hier sind wir bundesweit Schlusslicht. Schafft das Land gemeinsam mit den Regionen eine kluge Förder-, Flächen- und Energiepolitik, können auch 2026 wichtige Investitionen ausgelöst und Bestandsunternehmen unterstützt werden. Packen wir es hoffentlich gleich nach der Landtagswahl an, die auch noch viele Unbekannte mit sich bringen.

Fazit: Ein Mut machender Ausblick auf 2026

Trotz der bestehenden Herausforderungen gibt es Grund zur Zuversicht. Im Jahr 2025 konnten bedeutende Investitionen realisiert und zahlreiche Fachkräfte gewonnen werden. Wenn es gelingt, die bürokratischen und infrastrukturellen Hürden weiter zu reduzieren und die Energie- sowie Lohnkosten zu senken, steht der Region ein weiteres erfolgreiches Jahr bevor.

Gemeinsam mit den regionalen Akteuren und Partnern blicken wir optimistisch auf 2026 und hoffen auf eine weiterhin positive Entwicklung für Nordwestmecklenburg.

Martin Kopp
Geschäftsführer, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg

 


Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

ESF Logo

Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

betreibsferien 22.12.2025 - 04.01.2026

Betriebsferien der Wirtschaftsförderung Nordwestmecklenburg (WFG)

Ab dem 22. Dezember 2025 machen wir Betriebsferien!
Wir nehmen uns eine wohlverdiente Auszeit und sind ab dem 5. Januar 2026 wieder wie gewohnt für Sie da. Mit neuer Energie freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Ihnen ins neue Jahr zu starten.

Danke für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2025!
Ein herzliches Dankeschön an alle Unternehmen und Kooperationspartner aus Nordwestmecklenburg. Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen waren entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg. Wir schätzen die Zusammenarbeit und freuen uns darauf, auch 2026 weiterhin mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Ihre Projekte zu unterstützen.

Frohe Weihnachten und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Feiertage und einen guten Start in das kommende Jahr.

Ihr Team der Wirtschaftsförderung Nordwestmecklenburg (WFG)

 


 

Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

ESF Logo

Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

Im Ortsteil Plüschow der Gemeinde Upahl im Landkreis Nordwestmecklenburg zwischen Lübeck und Wismar wird ein bedeutendes kulturelles Projekt Realität: Der Bau des Museum Ehrhardt beginnt. Mit dem feierlichen Spatenstich am 25. Oktober vor über 100 Gästen wurde der Grundstein für einen neuen Ort der Kunst, Kultur und Bildung gelegt.

Auf einer Nutzfläche von 1.400 m² entsteht ein Multifunktionsgebäude, welches neben dem Museum unterschiedliche Räume für Begegnungen und Austausch bietet. So wird neben einem Museumscafé und einem Auditorium für Veranstaltungen auch ein Dachgarten entstehen. Zudem wird ein Garten in zeitgenössischer Anlehnung an den einstigen Barockgarten des Schlosses Plüschow errichtet. Gezeigt werden sollen Filme, Fotografien und Bilder des BAUHAUS-Schülers Alfred Ehrhardt (1901 – 1984) sowie Wechselausstellungen weiterer Künstlerinnen und Künstler. Bauherren sind der Sohn des Künstlers Dr. Jens Ehrhardt und seine Frau Elke Weicht-Ehrhardt. Architekt des Museums ist der Pritzker-Preisträger Diébédo Francis Kéré, der das Gebäude im Sinne der Nachhaltigkeit aus Lehm, Holz und Glas errichten wird.

Seit Jahrzehnten ist Plüschow ein Ort, der für Kunst und Kultur überregional bekannt ist. Bereits nach der Wende machte sich das Mecklenburgische Künstlerhaus Schloss Plüschow mit Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst überregional einen Namen. In jüngster Zeit kam eine Galerie von Matthias Kanter, einem deutschen Maler und Vertreter der reflexiven, abstrakten Malerei der Gegenwart, im Schlossensemble hinzu.

„Die Errichtung des Museum Ehrhardt ist eine elementare Erweiterung für die Kunst- und Kulturszene in ganz Mecklenburg-Vorpommern und Norddeutschlands. Ein Museum in dieser architektonischen Qualität ist einmalig in unserem Bundesland und wird viele nationale wie auch internationale Gäste nach Plüschow ziehen“, ist Katrin Patynowski, 1. Stellvertreterin des Landrates und Dezernentin Bauen beim Landkreises Nordwestmecklenburg, überzeugt. Sie hatte das Vorhaben aktiv bis zur Genehmigung im September dieses Jahres mit ihren Fachdiensten begleitet.

Auch regionalwirtschaftlich ist der Museumsbau ein wichtiger Meilenstein für die Region. „Wir gehen von mindestens 10.000 Gästen jährlich aus. Das bedeuten jährliche Einnahmen in Plüschow im mittleren sechsstelligen Bereich. Hinzu kommen Hotelbuchungen und Restaurantbesuche im Umfeld. Das Gesamtkonzept gilt es in den nächsten Jahren mit den Eigentümern, Partnern und Akteuren vor Ort gemeinsam zu entwickeln“, erläutert Martin Kopp, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg, der das Projekt von Beginn an mit seinem Team begleitet hat. Bis Ende 2027 soll das Museum fertig gestellt sein.

Mini-Workshop Online Resilienz Welcome Service Center

Online-Workshop: Mentale Gesundheit fördern – Prävention, Achtsamkeit & Future Skills

📅 Datum: 24. September 2025
🕙 Uhrzeit: 10:00 – 10:30 Uhr Input + 30 Min. Fragerunde
💻 Ort: Online (Zoom)
💲 Kosten: kostenfrei


Warum mentale Gesundheit im Unternehmen entscheidend ist

Stress, Dauer-Online und Überlastung sind längst Teil des Arbeitsalltags – für Mitarbeitende wie auch für Führungskräfte. Gleichzeitig zeigt sich: Mentale Gesundheit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen. Wer Resilienz fördert, steigert nicht nur die Leistungsfähigkeit im Team, sondern sorgt auch für Motivation, Bindung und Zukunftsfähigkeit.


Darum geht’s im Workshop

In diesem kompakten Online-Workshop im Miniformat (30 Minuten Input + 30 Minuten Fragerunde) zeigt dir Céleste Spahić, Gründerin & CEO von MINDZEIT® & [aɪ]fluencer®, wie Unternehmen mentale Gesundheit gezielt fördern können:

✅ Ursachen für steigende Personalausfälle durch mentale Belastung
✅ Achtsamkeit & Prävention im Arbeitsalltag nachhaltig verankern
Future Skills für mehr Resilienz und gesunde Leistungsfähigkeit
✅ Mitarbeitende im Büro, Homeoffice & unterwegs gleichermaßen erreichen


Über die Speakerin – Céleste Spahić

Céleste Spahić ist Gründerin von MINDZEIT® & [aɪ]fluencer®, Female Founder of the Year 2023 und TEDx-Speakerin.
Sie wurde von Business Punk unter die Top 10 Persönlichkeiten im Bereich Health & Science gewählt und inspiriert seit Jahren Unternehmen wie die Deutsche Bahn, Ford und SV Werder Bremen mit ihren praxisnahen Ansätzen.

Mit ihrem interdisziplinären Ansatz aus Gesundheit, Technologie und Philosophie vermittelt sie Impulse, die Teams stärken und Führungskräfte zum Umdenken bewegen.

Mehr zu Céleste:

https://mindzeit.app
https://www.linkedin.com/in/celeste-spahic/
https://www.ai-fluencer.de


Zielgruppe

👉 Führungskräfte
👉 HR-Verantwortliche
👉 Unternehmen, die ihre betriebliche Gesundheit aktiv fördern wollen


Jetzt anmelden & Platz sichern

Melde dich bis zum 22. September 2025 an:

📩 E-Mail: s.malchow@nordwestmecklenburg.de
📞 Telefon: 03841-30409842


Warum teilnehmen?

  • Kompakt & praxisnah: 30 Min. Input + 30 Min. Austausch

  • Direkt umsetzbare Impulse für den Arbeitsalltag

  • Inspiration durch eine mehrfach ausgezeichnete Expertin

  • Kostenfrei & bequem online

 

 


 

Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

ESF Logo

Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

Dein Job mit Sinn – Willkommen im Welcome Service Center Nordwestmecklenburg

Du möchtest Menschen beim Neustart begleiten, Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung unterstützen und Integration in unserer Region aktiv mitgestalten? Dann bist Du bei uns genau richtig!
Ab dem 01.10.2025 suchen wir im Welcome Service Center Nordwestmecklenburg (Wismar) einen

**Managerin für Internationalisierung & Fachkräfteberatung (m/w/d)**

Was Dich erwartet:

• Ein engagiertes, herzliches Team mit echter Willkommenskultur
• Sinnstiftende Arbeit mit und für Menschen aus aller Welt
• Unterstützung regionaler Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung internationaler Fachkräfte
• Netzwerkaufbau, Beratung und aktive Mitgestaltung von Integrationsprozessen
• Ein Arbeitsplatz mit Flexibilität, Eigenverantwortung und Raum für Ideen – mitten in einer lebenswerten Region

Was Du mitbringen solltest:

• Erfahrung oder Interesse in den Bereichen Fachkräfteberatung, Internationalisierung oder Integration
• Kenntnisse der Region Nordwestmecklenburg und ihrer Akteure
• Offenheit, Kommunikationsstärke und Freude an Teamarbeit
• Flexibilität und Lust, gemeinsam etwas zu bewegen
Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung!

Einsendeschluss ist der 30.09.2025
Bewerbung bitte per Mail senden an: WFG NWM mbH, Herrn Geschäftsführer Martin Kopp, bewerbung@wfg-nwm.de

📩 Die vollständige Stellenanzeige findest Du hier als PDF zum Download: 20250901 Stellenausschreibung Internatinonalisierung Weiterlesen

 Sommer in Boltenhagen heißt Sonne, Meeresbrise und ein ganz besonderes Wiedersehen: die Urlauber-Aktionstage. Bereits zum siebten Mal lädt das Veranstaltungsformat des Welcome Service Centers Nordwestmecklenburg (WSC NWM), einer Abteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg (WFG NWM), sowie des Landkreises Nordwestmecklenburg Einheimische und Gäste zu besonderen Erlebnissen direkt an den Stränden der Ostsee ein.

Aktion für die gesamte Region Westmecklenburg

2025 hält dabei eine besondere Premiere bereit: Erstmals finden die Aktionstage in enger Kooperation mit den Welcome Service Centern der Landeshauptstadt Schwerin und des Landkreises Ludwigslust-Parchim statt. Teams aus allen drei Gebietskörperschaften informieren über offene Stellen und Arbeitgeber aus der Region. Diese Zusammenarbeit bringt nicht nur frischen Wind ins Programm, sondern eröffnet den Gästen auch spannende Einblicke und Informationen – für alle, die mehr über das Leben, Arbeiten oder Investieren in ganz Westmecklenburg erfahren möchten.

Dies geschieht seit 2024 unter der Dachmarke „Westmecklenburg – Leben. Arbeiten. Zuhause.“ des Regionalmarketing- und -entwicklung Westmecklenburg e. V. mit Sitz in Schwerin. Während der Verein die Kampagne überregional bewirbt, übernehmen die Welcome Service Center die Beratung der Jobsuchenden und Interessierten vor Ort.

 

Westmecklenburg – eine wachsende Wirtschaftsregion

Westmecklenburg ist eine wachsende Wirtschaftsregion. Über 6.000 Betriebsstätten sind allein im Landkreis Nordwestmecklenburg ansässig – vom Handwerksbetrieb bis zum großen Mittelständler. Trotz des aktuellen Strukturwandels in vielen Branchen gibt es Unternehmen, die weiter expandieren.

„ThyssenKrupp Marine Systems in Wismar wird seine Belegschaft von derzeit über 300 auf über 1.400 Beschäftigte bis 2030 aufstocken – ohne die zusätzlichen Arbeitsplätze bei Zulieferern mitzurechnen“, erläutert Katrin Patynowski, Erste Stellvertreterin des Landrates Nordwestmecklenburgs. „Das ist nur ein Beispiel, weshalb wir frühzeitig Fachkräfte auf unsere Region und die Möglichkeiten aufmerksam machen wollen“, so Patynowski.

 

Erfolge der Kampagne

Im siebten Jahr der Aktion lassen sich bereits einige Erfolge feststellen. „In den letzten Jahren sind mehrere Personen zu uns gezogen. Mittlerweile kommen Familien, Singles und Paare aus ganz Deutschland“, erklärt Anne-Juliana Bunkelmann, Managerin Internationalisierung & Fachkräftegewinnung beim WSC Nordwestmecklenburg. Viele Zuziehende möchten sich den Traum vom Leben an der Ostsee verwirklichen.

„Wir helfen dann mit der Vermittlung von Wohnraum, Arbeitsplätzen für den Partner oder die Partnerin sowie Angeboten zur Kinderbetreuung. Im vergangenen Jahr haben wir bereits über 300 Personen beim Ankommen und der Jobsuche unterstützt. Dieses Jahr werden es voraussichtlich über 400 Personen allein im Landkreis Nordwestmecklenburg sein“, so Bunkelmann.

 

Das bieten die 7. Urlauber-Aktionstage

Über 200 branchenübergreifende Stellenangebote aus der Landeshauptstadt Schwerin, dem Landkreis Nordwestmecklenburg und dem Landkreis Ludwigslust-Parchim geben einen Einblick in das Arbeitsleben in der Region. Mit Infomaterial, Erfahrungsberichten und kleinen Give-aways sorgt das Kampagnenteam für eine angenehme, offene Gesprächsatmosphäre.

Für die Kleinen gibt es Maltische, an denen sie kreativ werden können, sowie Ausmalbeutel zum Mitnehmen, sodass Eltern in Ruhe eine erste Beratung in Anspruch nehmen können.

Geplant sind Informationsstände an zwei stark besuchten Küstenorten:

– am 18. und 19. August in Boltenhagen (gegenüber dem Kurhaus)
– am 20. und 21. August auf der Insel Poel (Wendeschleife Schwarzer Busch)

Beratungen sind jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr am Stand möglich.

 

Weitere Informationen zum Programm und zu den Terminen erhalten Sie bei:

Welcome Service Center Nordwestmecklenburg
Rostocker Str. 76
23970 Wismar
Susann Malchow
T: +49 (0) 3841 3040 9842,
E: s.malchow@nordwestmecklenburg.de

Über die Veranstalter:

Welcome Service Center Nordwestmecklenburg (WSC)
Das Welcome Service Center ist eine Abteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH zur Fachkräftebindung und -gewinnung. Es wird getragen vom Landkreis Nordwestmecklenburg und unterstützt durch das Land Mecklenburg-Vorpommern sowie engagierte Unternehmen aus der Region.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH (WFG)
Die WFG besteht seit 1991 und ist das zentrale Instrument der wirtschaftlichen Entwicklung im Landkreis Nordwestmecklenburg, im Nordwesten Mecklenburg-Vorpommerns. Als kommunale Gesellschaft im 100 %-Eigentum des Landkreises Nordwestmecklenburg unterstützt sie Unternehmen bei Ansiedlung, Wachstum und Innovation. Ihre Aufgaben umfassen unter anderem Unternehmensberatung und -betreuung, Vermarktung von Gewerbeflächen, Fachkräftemarketing sowie Fördermittel- und Kommunalberatung. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Weitere Informationen: www.wfg-nwm.de

 

Regionalmarketing- und -entwicklung Westmecklenburg e. V.
Der Verein kümmert sich seit 1999 um das Standortmarketing Westmecklenburgs und vermarktet im Bündnis mit lokalen Unternehmen und Netzwerken die Region als Ort zum Leben und Arbeiten. Derzeit hat er über 65 Mitglieder, die sich aus Unternehmen, Kommunen, Vereinen und engagierten Privatpersonen aus Westmecklenburg zusammensetzen. Unterstützung erhält der Verein auch von der Landeshauptstadt Schwerin, dem Landkreis Nordwestmecklenburg und dem Landkreis Ludwigslust-Parchim. Die aktuelle Kampagne „Recruiting of International Talents for Western Mecklenburg“ wird zudem anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer eines Jahres aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Kontakt:
Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH, August-Bebel-Str. 1, 23936 Grevesmühlen
E-Mail: m.kopp@wfg-nwm.de, Internet: www.wfg-nwm.de, V.i.S.d.P.: Martin Kopp

 


Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

ESF Logo

Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern