Vanessa Kersting gewann mit ihrem Online-Hofladen den „Neustarterpreis“ beim OZ-Existenzgründerpreis 2021, der am gestrigen Abend bereits zum 19. Mal von der Ostsee-Zeitung vergeben wurde.

Was im März 2021 mit der Lieferung von RegioTüten startete, entwickelte sich im August 2021 zu einem RegioLaden in der Lübschen Str. 57 in Wismar. Dabei steht die Idee der Regionalität hinter dem Konzept von MV Liebe: das Produktsortiment soll die Vielfalt von regionalen Produkten in Mecklenburg Vorpommern wiederspiegeln und dem Endverbraucher nahe bringen.
Zudem arbeitet das Team von MVLiebe an einem Zero Waste Konzept und an einer E-Flotte, damit eine CO2-neutrale Lieferung der Produkte gewährleistet werden kann.

Wir gratulieren dem Hofladen MV Liebe zum Erfolg des Gewinns und zu einem Preisgeld von 2.500 Euro!

Das Preisgeld stiftet ein Zusammenschluss der Wirtschaftsförderer aus Rostock, dem Landkreis Rostock, Vorpommern-Rügen, Nordwest-Mecklenburg und der Seenplatte.

Wirtschaftsförderungsgesellschaft als Anlaufstelle in Grevesmühlens Mitte

Grevesmühlen „Es soll wieder ein Zentum der Begegnung und des Austauschs werden, so, wie es das Alte Rathaus viele Jahre lang war“, so Grevesmühlens Bürgermeister Lars Prahler bei der offiziellen Eiweihungsfeier am 25. November im traditionsreichen Gebäude in der August-Bebel-Straße 1, direkt am Marktplatz. Nachdem in der Vergangenheit verschiedene Gastronomie-Betreiber hier ansässig waren, ist nun die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH (WFG) als Hauptmieter der sich im Besitz der Stadt befindlichen Immobilie unter dieser Adresse zu finden. Sie hat ihr Domizil im ersten Stock des Hauses und damit ihren Hauptsitz von der Malzfabrik hierher verlegt. „Der neue Standort ist notwendig geworden, da die Gesellschaft stetig gewachsen ist. Derzeit beschäftigen wir neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, begründet Geschäftsführer Martin Kopp diesen Schritt. In Grevesmühlen sitzen die Teams aus den Bereichen Bestandspflege, Kommunalberatung und Gewerbeflächenvermarktung sowie die Unternehmenssteuerung, in Wismar bleibt der Standort des Welcome Service Center (WSC) bestehen.

Mit diesem zentralen Standort will die WFG Anlaufstelle für ein breites Publikum sein: Arbeitgeber, Fachkräfte auf Jobsuche, Investoren oder Start-ups – alle finden hier die richtigen Ansprechpartner, wenn es im weitesten Sinne um wirtschaftliche Themen im Landkreis geht. „Wir werden in den kommenden Jahren sicherlich die WFG noch weiter entwickeln und breiter aufstellen, denn ihre bisherige Erfolgsentwicklung in den zurückliegenden Jahren seit ihrer Neugründung zeigt, wie wichtig eine gut entwickelte und funktionierende Wirtschaftsförderung für den Kreis ist“, verkündet Landrat Tino Schomann auf der Veranstaltung.

Doch das Gebäude ist mit dem Einzug der WFG nicht ausgelastet. Deshalb ist ins Dachgeschoss ein Start-up-Unternehmen eingezogen: Die Firma heißt „NovoCarbo“ und ist eine von der WFG geförderte Neuansiedlung mit derzeit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ab dem Frühsommer kommenden Jahres soll im Erdgeschoss, wo sich aktuell eine für die Öffentlichkeit frei zugängliche Kunstausstellung befindet, wieder ein Gastronomiebetrieb angesiedelt werden – Gespräche mit einem potentiellen Betreiber sind bereits im Gange. „Es sollen dort aber nicht nur Kaffee oder andere Speisen und Getränke angeboten werden. Wir möchten das gern verbunden sehen mit einer Coworking-Area, wie es im Neudeutschen heißt. Es soll also für Freiberufler, Solo-Selbstständige oder anderweitig mobil Beschäftigte die Möglichkeit geben, zum Beispiel dem Homeoffice zu entfliehen und hier in entsprechenden Räumlichkeiten bei einer Tasse Kaffee oder einem Snack seiner Arbeit nachzugehen“, erklärt Bürgermeister Prahler. In seinen Augen eine sinnvolle Ergänzung des WFG-Sitzes. Perspektivisch sollen darüber hinaus im Kellergeschoss auch noch Veranstaltungsräume entstehen.

 

Das Leben in die eigenen Hände zu nehmen, es nach den gegebenen Möglichkeiten zu gestalten, ist sowohl für Wael Al Shaar als auch für seine Ehefrau Maysaa Rahban seit jeher selbstverständlich – wenngleich immer nicht leicht und von Rückschlägen begleitet. Dass die beiden jemals in Deutschland einen Laden, ein eigenes Geschäft betreiben würden, damit haben sie nie gerechnet. „Wir sind sehr dankbar für die Chance, die wir hier bekommen.“ Angeboten werden die typischen arabischen Leckereien, Baklava, getrocknetes Obst, Nüsse, Kaffee und Gewürze. Aber auch auf spezielle Art frisch zubereitetes Eis und jeder Besucher wird eingeladen zu einem Tässchen echten arabischen Kaffee mit Kardamom und anderen Gewürzen. Dazu ein Tellerchen mit Nüssen gefüllten, getrockneten Datteln und Feigen zum Probieren – arabische Gastfreundlichkeit eben. Hinzu gesellt sich die typische syrische Herzlichkeit. „Es ist der Versuch, eine kulturelle Brücke zwischen dem Westen und dem Osten zu schlagen und ein altes Erbe zu beleuchten, welches über hunderte von Jahren hinausgeht und bis heute lebendig ist. Wir haben ihnen das gebracht, was einfach die Schönheit unseres Erbes ausdrückt und Kultur, die viele Aspekte des Handwerks und den Geruch von Kaffee umfasst. Und den ursprünglichen Geschmack von Süßigkeiten, die für ihre Herstellung durch syrische Familien berühmt sind und Generation für Generation weitergegeben wurden“, erklärt Maysaa Rahban.

 

Wael Al Shaar und Maysaa Rahban sind beide in Damaskus geboren – er Mitte Juli 1981, sie Ende August 1971. Maysaa Rahbans Vorfahren stammen jedoch von den Golanhöhen. Kennengelernt haben sie sich in Jordanien, von wo aus beide im Herbst 2015 nach Deutschland fliehen, allerdings getrennt voneinander. Das „Liebreiz“ eröffnen sie im September 2020, obwohl sie die Räumlichkeiten bereits im Februar mieten, dank Corona-Lockdown – er ist offiziell der Inhaber. Doch im Grunde genommen ist es ihr gemeinsamer Laden, bei dem auch noch die gesamte Familie mithilft, zu der ebenso die drei Kinder von Wael Al Shaar gehören. „Wir wollen das gesunde, schöne, syrische Leben nach Wismar bringen. Eigentlich sollte es ja ein Restaurant werden, aber die deutsche Bürokratie war für uns bisher eine Nummer zu groß.“

 

Wael Al Shaar kommt aus der Branche. Obwohl er keine Ausbildung im Gastronomiebereich hat, kocht er hervorragend. Nach seinem Abitur arbeitet er zunächst einige Jahre in Saudi Arabien, dann kommt er zurück nach Damaskus. 2010 eröffnet der Unternehmer in Südsyrien drei Textilläden im Einzel- und im Großhandel. Als ihm aufgrund der politischen Unruhen Gefängnis droht, sein komplettes Eigentum konfisziert wird, flieht Wael Al Shaar 2012 nach Jordanien. Dort lebt bereits sein Bruder, arbeitet als Sänger. Gemeinsam gründen sie dort 2014 ein Restaurant. Doch auch Jordanien ist kein gutes Pflaster für Syrer und so bleibt ihm nur die Flucht.

 

Nachdem Wael Al Shaar und Maysaa Rahban über verschiedene Stationen, angefangen vom Flüchtlingsauffanglager Horst bei Sternberg, dann Warin, in Wismar gelandet sind, gilt es zunächst einmal, Deutsch zu lernen. Wael Al Shaar macht das über Kurse der B+B Förderschule. Auch Maysaa Rahban macht das zuerst so, muss dann aber abbrechen, weil ihr an Autismus und Epilepsie leidender 21-jähriger Sohn ihre Unterstützung und Hilfe braucht. Er und sein 24-jähriger Bruder, die beide aus einer früheren Ehe stammen, kommen erst später nach Deutschland. Also lernt sie die Deutsche Sprache von da an im Selbststudium. Für sie kein allzu großes Problem, spricht sie doch bereits mehrere Sprachen: Nach der Schulausbildung studiert Maysaa Rahban Englische Literatur, arbeitet zeitgleich als Flugbegleiterin und gründet eine Veranstaltungsfirma. Hierfür ist sie weltweit unterwegs, lebt zeitweise auch in diversen Ländern. Ein jähes Ende bereitet dem dann ihr jüngster Sohn. Seine Handikaps sorgen dafür, dass sich seine Mutter mit alternativer Medizin,  Psychologie und Wissenschaft befasst.

In Vorbereitung des Geschäfts in Wismar besuchten beide einen Existenzgründer-Kurs und machten bei der IHK in Rostock den Befähigungsnachweis in Lebensmittelhygiene. Daneben engagiert sich Maysaa Rahban für ihre Landsleute, die mit ihr jetzt in Wismar und Umgebung leben, bringt Deutsche und Syrer zusammen, hilft bei sozial-psychologischen Problemen. „Mein Ziel ist es, ein alternatives Behandlungszentrum zu betreiben.“ Das Projekt befindet sich bereits im Aufbau und trägt den Namen „Magische Perle“. Und auch Wael Al Shaar hat seinen Traum: „Ich möchte auf jeden Fall noch mal mein syrisches Restaurant aufmachen, dann bin ich am Ziel.“

 

In der harten Zeit des Lockdowns im Zusammenhang mit der weltweiten Corona-Pandemie ist es besonders schwer, das Café Liebreiz am Leben zu erhalten. Es ist in erster Linie der aufopferungsvollen und zeitintensiven Arbeit von Wael Al Shaar zu verdanken, dass das Geschäft überhaupt existieren kann. Doch mit ihm sind er und Maysaa Rahban jetzt hoffentlich im Leben angekommen, möchten hier nie wieder weg. „Heimat ist da, wo das Herz ist – der Kaffeeladen hat unsere Heimat nach Wismar geholt und Wismar zur Heimat gemacht.“

Text: Peter Täufel

Kaffeehaus „Liebreiz“ – Orientalische Geschenkideen

Arabica Kaffee & Co
Wael Al Shaar
Maysaa Rahban
Lübsche Straße 22
23966 Wismar

Mobil: 0176 – 43838410
E-Mail: orientalische.liebreiz@gmail.com
Internet: www. liebreiz-grocery-store.business.site

 

Seit September ist die Wirtschaftsfördergesellschaft Nordwestmecklenburg mbH (WFG) unter einer neuen Adresse zu finden: Sie ist in das Alte Rathaus von Grevesmühlen eingezogen. Ab sofort ist also das Domizil des Büros im ersten Stock des Hauses in der August-Bebel-Straße 1 direkt am Marktplatz.
„Der neue Standort ist notwendig geworden, da die Gesellschaft stetig gewachsen ist. Derzeit beschäftigen wir acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, begründet Geschäftsführer Martin Kopp diesen Schritt. In Grevesmühlen sitzen die Teams aus den Bereichen Bestandspflege, Regionalentwicklung und Gewerbeflächenvermarktung sowie die Unternehmenssteuerung, in Wismar bleibt der Standort des Welcome Service Center (WSC) bestehen. Auf insgesamt 150 Quadratmetern Fläche verteilen sich sieben Räume: Die vier Büros bieten Platz für sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Des Weiteren sind zwei Besprechungsräume sowie ein Aufenthaltsraum für Kunden und Mitarbeiter eingerichtet. „Außerdem haben wir modernste Hard- und Software angeschafft, um die WFG wettbewerbsfähig aufzustellen“, so Kopp.
Da das Gebäude mit dem Einzug der WFG jedoch noch nicht ausgelastet war, ist in das Dachgeschoss ein Start-up-Unternehmen eingezogen: Die Firma heißt „NovoCarbo“ und ist eine Neuansiedlung mit derzeit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die WFG hatte die Ansiedlung des Unternehmens in den vergangenen Monaten begleitet. Im September wurden zwei Projektgesellschaften in Grevesmühlen angesiedelt. Bis zum Ende des Jahres soll auch die Hauptgesellschaft nach Grevesmühlen umziehen.

Peter Täufel

Unter dem Motto „Vielfalt gemeinsam erhalten“ des diesjährigen Wettbewerbs „Erfolgraum Altstadt“ suchte die Jury nach neuen Geschäftskonzepten, Neugründungen und Geschäftsentwicklungen, die unsere Innenstädte beleben und interessant machen.

Dabei sind zwei Gewinnerinnen mit ihren Unternehmen in Wismar ansässig:

Vanessa Kersting konnte mit ihrem innerstädtischen Regioladen MVLiebe die Jury in der Kategorie Geschäftskonzept überzeugen. Die Grundidee ist, in Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten Lebensmitteltüten zusammenzustellen, an Kunden auszuliefern und so das Thema Nachhaltigkeit zu fördern.

Ebenfalls nach Wismar ging der Preis in der Kategorie Neugründung: Victoria Lommatzsch begrüßt ihre Gäste in der Kaffeebar fika hinter der Nikolaikirche und
Wer möchte, kann sich seinen Lieblingskaffee frisch geröstet nach Hause liefern lassen.

 

Wie bereits in den Vorjahren, so wird es auch in diesem Jahr in Nordwestmecklenburg einen Rückkehrertag geben. Es ist seit 2018 bereits die vierte Auflage dieser Veranstaltung, auf der die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises mit ihrem Welcome Service Center und gemeinsam mit den hiesigen Unternehmen Fachkräfte für die heimische Wirtschaft sucht.
Anders als im Vorjahr, als diese Aktion aufgrund der Corona-Pandemie nur als Online-Variante durchgeführt werden konnte, soll es in diesem Jahr wieder eine Präsenz-Veranstaltung geben.
Als Termin ist, wie in den beiden Anfangsjahren, wieder der 27. Dezember vorgesehen. Ist damals in die Markthalle nach Wismar eingeladen worden, steht diesmal jedoch eine andere Örtlichkeit auf dem Plan: „Wir werden den vierten Rückkehrertag in der Reithalle am Bürgerpark in Wismar veranstalten“, so WFG-Geschäftsführer Martin Kopp.

Im Hinblick auf die zu erwartenden Zahlen an sich präsentierenden potentiellen Arbeitgebern und Besuchern der Veranstaltung in den Vorjahren sei hier ausreichend Platz, erklärt Kopp. „Vor zwei Jahren hatten wir 46 kreiseigene Unternehmen, die den mehr als 1.000 Besuchern über 400 offene Stellen anbieten konnten“, erinnert der WFG-Chef.
Ähnliche Zahlen werden von dem kreiseigenen Unternehmen bei entsprechender Pandemielage auch für diese Jahr erwartet, denn: „Das Thema Fachkräftegewinnung bleibt bei vielen Unternehmen trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie ein zentrales Thema.

Derzeit suchen besonders Firmen aus den Bereichen Pflege, medizinische Dienstleistungen aber auch in der Baubranche und im produzierenden Gewerbe neue Mitarbeiter – vom Facharbeiter bis zum Akademiker.“ Unternehmen, die Interesse an einem Stand am 27. Dezember 2021 haben, melden sich bitte bei Susann Malchow unter s.malchow@nordwestmecklenburg.de oder 03841 30409842.

Peter Täufel

„Personalentwicklung und Firmenkultur in Nordwestmecklenburg“ – unter dieser Überschrift lädt das Welcome Service Center Nordwestmecklenburg (WSC NWM) am Mittwoch, 15. September zu einem Workshop ein. In der Zeit von 13.30 bis 16 Uhr werden im InnovationPort der Forschungs-GmbH Wismar, Stockholmer Straße 16 Vorträge und Diskussionsrunden zu dem Thema angeboten. Nach dem die Teilnehmer eingetroffen und registriert sind, ist zunächst etwas Zeit für Gespräche und ein erstes Kennenlernen. Anschließend wird es um 14 Uhr eine kurze Begrüßung und Einführung durch Martin Kopp, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg (WFG NWM) geben. Danach stellt die Standortmanagerin des InnovationPort, Doreen Heydenbluth-Peters ihr Haus vor.

Den ersten Komplex gestaltet ab 14.30 Uhr Stefan Wirth unter der Überschrift „Steuerliche Aspekte zur Bindung von Mitarbeitern“. Als Steuerberater und Sozius der ECOVIS Wismar vermittelt er dort wichtige Parameter in diesem Bereich. In einer anschließenden Diskussion werden Fragen beantwortet und Details erörtert. Dem Thema „Psychosomatische Belastungen bei Mitarbeitern während der Corona-Pandemie erkennen“ widmet sich ab etwa 15.00 Uhr Prof. Dr. med. et. Phil. Gerhard Danzer. Er ist der Ärztliche Direktor am Klinikum Schloss Lütgenhof. Auch im Anschluss seiner Ausführungen wird es die Möglichkeit einer Diskussion geben. Zum Abschluss des Workshops ist ein gemütlicher Austausch bei Kaffee und Kuchen vorgesehen.

„Psychosoziale Erkrankungen nehmen seit Jahren zu. Hier gilt es, frühzeitig Symptome zu erkennen und den Mitarbeiter*innen zu helfen, auch um Ausfallzeiten zu reduzieren. Derartige Erkrankungen verursachen zudem immense Kosten für Betriebe und das Gesundheitssystem“, so Martin Kopp, Geschäftsführer der WFG zur Auswahl der Vortagsthemen.

Der Workshop richtet sich an geladene Gäste. Zielgruppen sind Geschäftsführer*innen, Inhaber*innen und Leiter*innen von Personalabteilungen von Firmen aus Nordwestmecklenburg. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anzahl der Plätze ist auf 25 Personen aufgrund der Corona-Hygieneauflagen begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 10. September 2021 unter s.malchow@nordwestmecklenburg.de möglich.

Peter Täufel

 

 

Am Freitag, dem 03. September ist es soweit: unser Team packt die Umzugskarton und ist an diesem Tag leider nicht persönlich für Sie da.

Sie erreichen uns aber weiterhin via Telefon und E-Mail und können uns ab der KW 36 in unseren neuen Büroräumen im alten Rathaus in der August-Bebel-Straße 1 in Grevesmühlen besuchen.

Turbulente Zeiten mussten viele regionale Unternehmen in MV in den vergangenen Monaten durchstehen. Es galt, Mut zu beweisen, unternehmerisch zu denken und neue Wege anzugehen.

Mittlerweile zum 19. Mal wird die OSTSEE-ZEITUNG im November wieder die Verleihung des OZ-Existenzgründerpreises veranstalten. Für insgesamt vier Kategorien können sich Existenzgründer*innen bewerben, die mit ihrem Unternehmen seit einem Jahr erfolgreich am Markt sind. Der Hauptpreis ist dabei mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert.

In drei weiteren Themenpreisen haben die Bewerbende die Chance auf jeweils 2.500 Euro Preisgeld. Dabei stiftet ein Zusammenschluss der Wirtschaftsförderer aus Rostock, dem Landkreis Rostock, Vorpommern-Rügen, Nordwest-Mecklenburg und der Seenplatte den sogennanten „Neustarter“-Preis, bei dem die erfolgreiche Transformation des Geschäftsmodells (z.B. durch erfolgte Nachfolge oder Ausgründung) im Fokus stehen soll.

 

Bewerben kann man sich bis zum 23. September über die Webseite www.oz-existenzgruenderpreis.de Dort sind auch weitere Informationen rund um die Preise und Partner zu finden.
Abschließend werden die Gewinner am 25. November 2021 in Rostock geehrt, Wissen in Workshops weitergegeben und viel genetzwerkt.

Die dritten Urlauberaktionstage sind in vollem Gange!

Zusammen mit der Wings, dem Fernstudiengang der Hochschule Wismar, steht unser Team des Welcome Service Centers Nordwestmecklenburg Pendlern, Rückkehrern und Jobwechslern in unseren Tourismushochburgen für Fragen zur Verfügung.
Wir präsentieren kostenlos Stellen lokaler Unternehmen, bieten eine umfassende Beratung zu einer Umsiedlung nach Nordwestmecklenburg, einen Malstand für Kinder, Give Aways sowie das obligatorische Gewinnspiel.

Verpasst? Kein Problem!

Am 26. und 27. Juli stehen wir gegenüber vom Kurhaus in Boltenhagen und am 28. Juli sind wir auf der Insel Poel, in der Wendeschleife Schwarzer Busch, zu finden.
Am Donnerstag (29.7.) von 10-15 Uhr ist das WSC mit seinen Angeboten erstmals beim Halt der „WINGS-Roadshow“ auf der Autobahnraststätte Schönberger Land dabei.

Kommen Sie vorbei!

Selbstverständlich finden diese Aktionen unter den vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen statt.