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Energie-Sharing als Zukunftsmodell – Austausch zur Energiewende in Nordwestmecklenburg

Rund 20 Teilnehmende aus Wirtschaft und Kommunen folgten der Einladung zum Workshop „Energiewende vor Ort“, der sich mit der Eigenversorgung durch erneuerbare Energien beschäftigte. Besonders stark vertreten waren Fachleute aus kommunalen Bauämtern sowie aus dem Bereich Klimaschutz des Landkreises Nordwestmecklenburg.

Energie-Sharing als Zukunftsmodell

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben den rechtlichen Rahmenbedingungen vor allem praxisnahe Ansätze zur Umsetzung vor Ort. Ein besonderer Fokus lag auf dem Thema Energie-Sharing: Künftig wird es möglich sein, selbst erzeugten erneuerbaren Strom innerhalb von Nachbarschaften und lokalen Gemeinschaften zu teilen.

Praxisbeispiel: Photovoltaikprojekt in Lützow

Ein konkretes Praxisbeispiel stellte die Becken Erneuerbare Energien GmbH vor. Am Standort Lützow entsteht derzeit eine Photovoltaikanlage mit kombinierter Dach- und Freiflächenlösung. Der erzeugte Strom wird teilweise direkt an regionale Unternehmen geliefert. Perspektivisch ist geplant, überschüssige Energie über Energy-Sharing auch in umliegende Gemeinden wie Lützow und Gadebusch zu verteilen. Das Projekt dient als Modell für eine regionale, dezentrale Energieversorgung und soll künftig auch auf weitere Standorte in ganz Deutschland übertragen werden.

Hoher Bedarf an Vernetzung und Information

Der intensive Austausch während des Workshops machte deutlich, dass der Informations- und Vernetzungsbedarf in diesem Themenfeld weiterhin hoch ist. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.
Die Veranstaltungsreihe wird im Juni 2026 fortgesetzt. Dann steht das neue Bürger- und Gemeindebeteiligungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern im Fokus.
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Ansprechpartner Projektentwicklung
Für Fragen zur Umsetzung konkreter Projekte im Bereich erneuerbare Energien und regionaler Energieversorgung steht Ihnen die Becken Erneuerbare Energien GmbH als erfahrener Partner in der Projektentwicklung zur Verfügung.
Kontakt:
Herr Will
Telefon: 0160 8744374
E-Mail: h.will@gut-kleefeld.de
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Interesse am nächsten Workshop?
Sie möchten an der nächsten Veranstaltung teilnehmen oder weitere Informationen erhalten?
Dann melden Sie sich gerne bei Frau Gutsch unter Tel.: 03881 4979987 oder per E-Mail unter e.gutsch@wfg-nwm.de

Kulturförderung für Kommunen in Nordwestmecklenburg

Kommunen in Nordwestmecklenburg haben die Möglichkeit, ihre kulturellen Projekte mit Fördermitteln des Landes zu unterstützen. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Kulturförderrichtlinie Mecklenburg-Vorpommern (KultFöRL M-V).

Gefördert werden unter anderem:

🎶 Theater- und Musikprojekte
🎨 Ausstellungen, Festivals und Kunstprojekte
📚 Literatur- und Bildungsprogramme
💡 Innovative, öffentlichkeitswirksame Kulturformate

Die Fördermittel sollen dazu beitragen, die kulturelle Vielfalt vor Ort zu stärken, kreative Initiativen sichtbar zu machen und Projekte zu ermöglichen, die ohne Unterstützung des Landes nicht realisierbar wären.

So geht’s:
Interessierte Kommunen können sich zunächst bei der WFG Nordwestmecklenburg melden, um Informationen zur Fördermöglichkeit und Beratung zu erhalten.

Die Antragstellung erfolgt anschließend über das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern.

Nehmen Sie Kontakt auf:
🌐 https://www.wfg-nwm.de/kontakt

🌱 Klimaschutz-Förderung für Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern

Klimaschutz beginnt vor Ort – und genau dabei unterstützt das Land Mecklenburg-Vorpommern Kommunen und gemeinnützige Organisationen mit einer gezielten Klimaschutz-Förderung. Gefördert werden Projekte, die zur Reduzierung von Treibhausgasen, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Einsatz erneuerbarer Energien beitragen.

Die Förderung richtet sich an Städte, Gemeinden, Landkreise sowie gemeinnützige Träger, die Klimaschutzprojekte in Mecklenburg-Vorpommern umsetzen möchten.

🔧 Was wird gefördert?

Unterstützt werden unter anderem:

  • Machbarkeits- und Planungsstudien für Klimaschutz- und Energieprojekte
  • Investive Maßnahmen zur Energieeffizienz
  • Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energien
  • Demonstrationsprojekte für innovative und zukunftsweisende Energiesysteme

Fördervoraussetzungen im Überblick

  • Antragstellung vor Beginn der Maßnahme
  • Umsetzung des Projekts in Mecklenburg-Vorpommern
  • Mindestprojektkosten: 20.000 Euro

💶 Förderhöhe

  • 25 bis 60 Prozent der förderfähigen Kosten
  • In bestimmten Fällen Boni bis zu 70 Prozent möglich

Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

📝 Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt über das Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern (LFI).

🤝 Beratung für Kommunen in Nordwestmecklenburg

Sie planen ein Klimaschutzprojekt und möchten prüfen, ob eine Förderung möglich ist?

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg (WFG NWM) unterstützt Kommunen gern bei einer ersten Orientierung und Beratung.

👉 www.wfg-nwm.de/kontakt

Energetische Stadtsanierung: 90 % Förderung für Kommunen | KfW 432

Bis zu 90 % Zuschuss für klimafreundliche Quartierssanierung

KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung – Zuschuss (432)“ neu gestartet

Die KfW hat das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung – Zuschuss“ (Programm 432) neu aufgelegt und deutlich ausgeweitet. Für Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg eröffnen sich damit attraktive Fördermöglichkeiten, um Quartiere klimafreundlich, energieeffizient und zukunftssicher weiterzuentwickeln.

Ziel: Energetische Quartiersentwicklung mit langfristiger Wirkung

Gefördert werden sowohl

    • integrierte energetische Quartierskonzepte als auch

    • ein begleitendes Sanierungsmanagement, das die Umsetzung der Maßnahmen vor Ort koordiniert.

Das Sanierungsmanagement unterstützt Kommunen dabei, komplexe Sanierungsprozesse professionell zu steuern, Fördermittel optimal zu nutzen und lokale Akteure aktiv einzubinden.

Hohe Zuschüsse – besonders für finanzschwache Kommunen

Kommunen können Zuschüsse von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten.
Finanzschwache Städte und Gemeinden profitieren von erhöhten Fördersätzen, wodurch auch kleinere Kommunen wirkungsvolle Klimaschutzprojekte realisieren können.

Förderumfang und Laufzeit

  • Bundesweite Fördermittel 2025: 75 Millionen Euro

  • Förderzeitraum Sanierungsmanagement: bis zu 5 Jahre

  • Maximaler Zuschuss: bis zu 400.000 Euro

  • Fördergeber: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)

So können Kommunen qualifiziertes Fachpersonal einsetzen, um die kommunale Wärmewende aktiv voranzutreiben.

Bewährtes Programm mit großer Wirkung

Bereits rund 1.800 Quartiere bundesweit wurden über das Programm „Energetische Stadtsanierung“ unterstützt. Mit dem Neustart der Förderung soll die energetische Stadtsanierung weiter beschleunigt und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz auf kommunaler Ebene geleistet werden.

Antragstellung und Antragsberechtigung

  • Antragstellung möglich seit: 26. November 2025

  • Antragsberechtigt sind:

    • Städte und Gemeinden

    • Landkreise

    • kommunale Unternehmen

Beratung & Unterstützung in Nordwestmecklenburg

Für Fragen zur Förderung und eine erste unverbindliche Beratung steht interessierten Kommunen die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg zur Seite:

👉 www.wfg-nwm.de/kontakt

Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, fällt die Gesamtbilanz für den Landkreis Nordwestmecklenburg und seine regionale Wirtschaft insgesamt gemischt aus. Trotz anhaltend schwieriger Rahmenbedingungen wie der schwachen Binnenkonjunktur, hohen Energie- und Arbeitskosten sowie einem zunehmenden wirtschaftlichen Pessimismus konnten im Jahr 2025 dennoch positive Akzente gesetzt werden.

Investitionen im Kreisgebiet: Ein Hoffnungsschimmer trotz Herausforderungen

Trotz eines rückläufigen Interesses an Industrie- und Gewerbeflächen infolge der wirtschaftlichen Unsicherheiten seit dem Ukraine-Krieg wurden 2025 bedeutende Investitionen getätigt. Besonders im Industrie- und Gewerbegebiet Upahl konnten drei Flurstücke erfolgreich verkauft werden. Das Gebiet, das im Besitz des Landkreises Nordwestmecklenburg ist, wurde durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft vermarktet.

Zu den neuen Eigentümern gehören ein niederländisches Medizintechnikunternehmen, ein Baumaschinenverleiher aus Hamburg sowie ein weiteres Bestandsunternehmen, das sich in Upahl erweitern möchte. Geplante Investitionen in Höhe von etwa fünf Millionen Euro schaffen über 50 neue Arbeitsplätze vor Ort.

Zusätzlich wurde im interkommunalen Gewerbegebiet Upahl–Grevesmühlen eine wegweisende Entscheidung getroffen. Die Drogeriekette Rossmann unterzeichnete eine Reservierungsvereinbarung für eine acht Hektar große Fläche, auf der bis 2028 ein Regionallager entstehen soll.

Diese Investition in Höhe von rund 60 Millionen Euro wird mehr als 300 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen und markiert einen wichtigen Schritt zur Erschließung des Gewerbegebiets.

Kultur und Infrastruktur: Der Spatenstich für das Museum Ehrhardt

Im Oktober 2025 wurde der Spatenstich für das Museum Ehrhardt im Ortsteil Plüschow der Gemeinde Upahl gefeiert. Das internationale Architekturbüro von Diébédo Francis Kéré wird das Gebäude nachhaltig aus Lehm, Holz und Glas errichten. Der Bau des Museums, das Werke des Bauhaus-Schülers Alfred Ehrhardt präsentieren wird, ist eine wichtige kulturelle Bereicherung für die Region.

Geplant sind jährlich 30.000 Besucher, was einen erheblichen Wirtschaftsfaktor für Plüschow darstellt. Der Bau wird privat durch die Familie Ehrhardt finanziert und beläuft sich auf eine zweistellige Millionenhöhe.

Fachkräftegewinnung und -bindung: Ein Erfolg trotz Herausforderungen

Das Welcome Service Center Nordwestmecklenburg (WSC NWM) blickt auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zurück. Über 300 Anfragen von Fachkräften aus Deutschland und dem Ausland wurden bearbeitet, was die gute Stabilität des Vorjahres widerspiegelt.

Besonders auffällig war der Anstieg internationaler Fachkräfte – nahezu jede vierte Anfrage kam aus dem Ausland. Dennoch bleibt die Anerkennung von Qualifikationen und die Sprachbarriere nach wie vor eine Herausforderung.

Erfreulicherweise konnten 40 von 100 Jobanfragen erfolgreich vermittelt werden. Auch bei der Wohnungssuche – insbesondere für internationale Fachkräfte – gab es Fortschritte: Rund die Hälfte der Anfragen konnte erfolgreich vermittelt werden, was angesichts des knappen Wohnraums im Landkreis ein großer Erfolg ist.

Zudem konnte das WSC NWM vier neue Unternehmenspartner gewinnen, sodass mittlerweile 21 Unternehmen das Center unterstützen.

Der Blick auf das Jahr 2026: Herausforderungen und Chancen

Insgesamt war 2025 für die kreiseigene Wirtschaftsförderung ein gutes und erfolgreiches Jahr. Es wurden Investitionen im zweistelligen Millionenbereich begleitet und Fachkräfte für die regionale Wirtschaft in relevantem Umfang überregional angeworben sowie vor Ort unterstützt. Das macht Mut und zeigt, dass weiterhin investiert und eingestellt wird.

Nachdenklich stimmen mich die hohen Energie- und Lohnkosten in Deutschland im internationalen Vergleich sowie das geringe Arbeitsaufkommen pro Kopf – auch wenn dieses in Mecklenburg-Vorpommern weiterhin über dem Bundesdurchschnitt liegt. Auch die Bau- und Finanzierungskosten, die durch erhöhte bürokratische Anforderungen im Bauwesen sowie durch Inflation gestiegen sind, verhindern oder verzögern Investitionen.

Hier sind der Bund und das Land Mecklenburg-Vorpommern gefragt. Bürokratie und damit verbundene Mehrkosten müssen weiter abgebaut werden. Die Novelle der Landesbauordnung im Jahr 2025 war ein wichtiger erster Schritt, der weitergedacht und konsequenter umgesetzt werden muss. Auch die Energiepreise müssen weiter sinken. Hier müssen Möglichkeiten zur Eigenversorgung regionaler Unternehmen auf Basis erneuerbarer Energien verbessert werden. Dazu muss das Land im Dialog mit dem Bund und der EU-Kommission auf neue Regelungen hinwirken.

Zudem gibt es zu wenige Förderanreize und Instrumente für Gründerinnen und Gründer – hier sind wir bundesweit Schlusslicht. Schafft das Land gemeinsam mit den Regionen eine kluge Förder-, Flächen- und Energiepolitik, können auch 2026 wichtige Investitionen ausgelöst und Bestandsunternehmen unterstützt werden. Packen wir es hoffentlich gleich nach der Landtagswahl an, die auch noch viele Unbekannte mit sich bringen.

Fazit: Ein Mut machender Ausblick auf 2026

Trotz der bestehenden Herausforderungen gibt es Grund zur Zuversicht. Im Jahr 2025 konnten bedeutende Investitionen realisiert und zahlreiche Fachkräfte gewonnen werden. Wenn es gelingt, die bürokratischen und infrastrukturellen Hürden weiter zu reduzieren und die Energie- sowie Lohnkosten zu senken, steht der Region ein weiteres erfolgreiches Jahr bevor.

Gemeinsam mit den regionalen Akteuren und Partnern blicken wir optimistisch auf 2026 und hoffen auf eine weiterhin positive Entwicklung für Nordwestmecklenburg.

Martin Kopp
Geschäftsführer, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg

 


Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

betreibsferien 22.12.2025 - 04.01.2026

Betriebsferien der Wirtschaftsförderung Nordwestmecklenburg (WFG)

Ab dem 22. Dezember 2025 machen wir Betriebsferien!
Wir nehmen uns eine wohlverdiente Auszeit und sind ab dem 5. Januar 2026 wieder wie gewohnt für Sie da. Mit neuer Energie freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Ihnen ins neue Jahr zu starten.

Danke für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2025!
Ein herzliches Dankeschön an alle Unternehmen und Kooperationspartner aus Nordwestmecklenburg. Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen waren entscheidend für unseren gemeinsamen Erfolg. Wir schätzen die Zusammenarbeit und freuen uns darauf, auch 2026 weiterhin mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Ihre Projekte zu unterstützen.

Frohe Weihnachten und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Feiertage und einen guten Start in das kommende Jahr.

Ihr Team der Wirtschaftsförderung Nordwestmecklenburg (WFG)

 


 

Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

Mini-Workshop Online Resilienz Welcome Service Center

Online-Workshop: Mentale Gesundheit fördern – Prävention, Achtsamkeit & Future Skills

📅 Datum: 24. September 2025
🕙 Uhrzeit: 10:00 – 10:30 Uhr Input + 30 Min. Fragerunde
💻 Ort: Online (Zoom)
💲 Kosten: kostenfrei


Warum mentale Gesundheit im Unternehmen entscheidend ist

Stress, Dauer-Online und Überlastung sind längst Teil des Arbeitsalltags – für Mitarbeitende wie auch für Führungskräfte. Gleichzeitig zeigt sich: Mentale Gesundheit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen. Wer Resilienz fördert, steigert nicht nur die Leistungsfähigkeit im Team, sondern sorgt auch für Motivation, Bindung und Zukunftsfähigkeit.


Darum geht’s im Workshop

In diesem kompakten Online-Workshop im Miniformat (30 Minuten Input + 30 Minuten Fragerunde) zeigt dir Céleste Spahić, Gründerin & CEO von MINDZEIT® & [aɪ]fluencer®, wie Unternehmen mentale Gesundheit gezielt fördern können:

✅ Ursachen für steigende Personalausfälle durch mentale Belastung
✅ Achtsamkeit & Prävention im Arbeitsalltag nachhaltig verankern
Future Skills für mehr Resilienz und gesunde Leistungsfähigkeit
✅ Mitarbeitende im Büro, Homeoffice & unterwegs gleichermaßen erreichen


Über die Speakerin – Céleste Spahić

Céleste Spahić ist Gründerin von MINDZEIT® & [aɪ]fluencer®, Female Founder of the Year 2023 und TEDx-Speakerin.
Sie wurde von Business Punk unter die Top 10 Persönlichkeiten im Bereich Health & Science gewählt und inspiriert seit Jahren Unternehmen wie die Deutsche Bahn, Ford und SV Werder Bremen mit ihren praxisnahen Ansätzen.

Mit ihrem interdisziplinären Ansatz aus Gesundheit, Technologie und Philosophie vermittelt sie Impulse, die Teams stärken und Führungskräfte zum Umdenken bewegen.

Mehr zu Céleste:

https://mindzeit.app
https://www.linkedin.com/in/celeste-spahic/
https://www.ai-fluencer.de


Zielgruppe

👉 Führungskräfte
👉 HR-Verantwortliche
👉 Unternehmen, die ihre betriebliche Gesundheit aktiv fördern wollen


Jetzt anmelden & Platz sichern

Melde dich bis zum 22. September 2025 an:

📩 E-Mail: s.malchow@nordwestmecklenburg.de
📞 Telefon: 03841-30409842


Warum teilnehmen?

  • Kompakt & praxisnah: 30 Min. Input + 30 Min. Austausch

  • Direkt umsetzbare Impulse für den Arbeitsalltag

  • Inspiration durch eine mehrfach ausgezeichnete Expertin

  • Kostenfrei & bequem online

 

 


 

Gefördert

Dieses Projekt wird anteilig vom Land Mecklenburg-Vorpommern für die Dauer von zwei Jahren aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

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Welcome Center – Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

WFG NWM auf der Real Estate 2025

Nordwestmecklenburg im Rampenlicht der Immobilienbranche:

Am 14. und 15. Mai 2025 präsentierte sich die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH auf der Real Estate Arena in Hannover – einer der wichtigsten Fachmessen für Immobilien, Projektentwicklung und Standortvermarktung im norddeutschen Raum.

Gemeinsam mit den Wirtschaftsfördergesellschaften der Landkreise und kreisfreien Städte Mecklenburg-Vorpommerns war Nordwestmecklenburg unter dem Dach der Landeswirtschaftsförderung „Invest in MV am Gemeinschaftsstand vertreten. Insgesamt rund 7.500 Besucherinnen und Besucher nutzten die Messe an zwei Tagen als zentrale Plattform für Austausch, Vernetzung und neue Investitionsimpulse.

Fokus auf Flächen, Potenziale und persönliche Gespräche

Für das Team der Wirtschaftsförderung war die Messe eine hervorragende Gelegenheit, aktuelle Industrie- und Gewerbeflächen aus der Region zu präsentieren – insbesondere mit Blick auf deren Lagegunst, Infrastruktur und Preisstruktur. Dabei stand neben der Vorstellung des Flächenangebotes auch der direkte Austausch mit Investoren, Projektentwicklern und kommunalen Partnern im Mittelpunkt.

Neues Großprojekt im Fokus: Upahl/Grevesmühlen

Ein besonderes Highlight war die Präsentation des neuen interkommunalen Großgewerbestandortes Upahl/Grevesmühlen. Im Rahmen eines Tandem-Vortrags stellten Lars Prahler, Bürgermeister der Stadt Grevesmühlen, und Martin Kopp, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg, den Standort potenziellen Projektentwicklern und Investoren persönlich vor. Der Vortrag unterstrich das starke Kooperationsinteresse der Region und machte die Standortvorteile greifbar.

Überregionale Sichtbarkeit als Schlüssel zum Erfolg

Neben neuen Kontakten wurden auch bestehende Geschäftsbeziehungen gepflegt sowie konkrete Gespräche zu Ansiedlungen und Entwicklungspotenzialen geführt. Für Martin Kopp ist der Messeauftritt ein strategisch wichtiger Schritt:

„Die Real Estate Arena hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig die überregionale Sichtbarkeit für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landkreises ist. Einige Projektentwickler und Investoren kannten die gute Infrastruktur und Lage unserer verfügbaren Gewerbegebiete sowie unsere attraktive Preisstruktur gar nicht. Deswegen sind Vertriebsplattformen wie diese Messe wichtig, um die Möglichkeiten in Nordwestmecklenburg persönlich vorzustellen.“

Fazit

Mit dem Messeauftritt auf der Real Estate Arena 2025 hat die Wirtschaftsförderung Nordwestmecklenburg erneut ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort gesetzt: sichtbar, vernetzt und zukunftsorientiert. Die Messekontakte bilden eine wertvolle Grundlage für weitere Projekte und Standortansiedlungen – und zeigen: Nordwestmecklenburg hat viel zu bieten.

 

2. Workshop für Bauanträge

Einladung zum 2. Seminar „Korrekte Bauanträge“

Bauvorlagen richtig einreichen – aktuelles Wissen zur Landesbauordnung und zum Naturschutz

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg mbH lädt gemeinsam mit dem Landkreis Nordwestmecklenburg zum zweiten Fachseminar „Korrekte Bauanträge“ ein.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen:
•    Die Novelle der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern
•    Naturschutzfachliche Aspekte, insbesondere Artenschutz und Eingriffsausgleich

Die Veranstaltung richtet sich an Architektinnen, Bauingenieurinnen, Bauamtsleiterinnen sowie Sachbearbeiterinnen in Bauämtern. Eine Teilnahme am ersten Seminar ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsdetails im Überblick:
📅 Datum: Dienstag, 3. Juni 2025
🕝 Uhrzeit: 13:30 – 16:00 Uhr (Einlass ab 13:00 Uhr)
📍 Ort: phanTECHNIKUM, Zum Festplatz 3, 23966 Wismar
🎯 Zielgruppen: Architektinnen, Bauingenieurinnen, Bauamtsleiterinnen, Sachbearbeiterinnen in Bauämtern

Inhalte des Seminars:
•    Änderungen durch die Novelle der Landesbauordnung
•    Erweiterte Bauvorlageberechtigung
•    Vereinfachte Genehmigungsverfahren
•    Artenschutzfachbeitrag und Eingriffsausgleichsbilanzierung

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bis zum 09. Mai 2025 gebeten:
📧 k.klemann@nordwestmecklenburg.de
📞 03841-30409844

Hier finden Sie die detaillierte Agenda zum Download: Agenda 2. Seminar Bauanträge

Businesslunch mit den Landrat von Nordwestmecklenburg
Erfolgreicher Auftakt: Business Lunch bringt Wirtschaft und Verwaltung zusammen

Fachkräftemangel, steigende Lohn- und Energiekosten, zu viel Bürokratie. Nordwestmecklenburgs Wirtschaft hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Umso wichtiger ist in diesen herausfordernden wirtschaftlichen Zeiten der persönliche Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Förderstellen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg (WFG NWM) lud deshalb am 27. März 2025 zusammen mit Landrat Tino Schomann zum ersten Business Lunch ein.

„In der digitalen Kommunikation geht das Persönliche häufig verloren. Deshalb wandern wir mit dieser neuen Veranstaltung durch den Landkreis, damit die Unternehmerinnen und Unternehmer uns mitgeben können, was sie im Tagesgeschäft brauchen und wo wir unterstützen können“, sagte Nordwestmecklenburgs Landrat Tino Schomann zur Premiere dieses Veranstaltungsformats im Rauchhaus Möllin.

Vertreter von Unternehmen verschiedener Branchen aus dem Amtsbereich sowie der Stadt und des Amts Gadebusch und der Kreisverwaltung waren der Einladung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft gefolgt.

„Wir haben über 6.000 Betriebsstätten im Landkreis. Der Business Lunch gibt uns als WFG die Möglichkeit, besser in der Fläche präsent zu sein und bei Themen wie Bauanträgen, Fördermittelberatungen oder Akquise und Bindung von Fachkräften zu unterstützen, weil die Firmen leichter mit uns ins Gespräch kommen“, erklärte WFG-Geschäftsführer Martin Kopp.

Im Mittelpunkt der Diskussion des ersten Business Lunches standen die verbesserte Bürgerbeteiligung bei der Umsetzung von Wind- und Solarparks, die Verschlankung von Baugenehmigungsverfahren sowie die schnellere Anerkennung von Berufsabschlüssen ausländischer Fachkräfte. Der nächste Business Lunch findet im Juni 2025 im Amt Neuburg statt.