Beiträge

Die Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Innovation Port Wismar geht in die zweite Runde.

Der zweite Workshop unserer Reihe zum Thema „Digitaler Wandel leicht(er) gemacht“ findet  zum Thema

„Das papierlose Büro – Bürokratie vereinfachen!“ statt.

Wann und wo: 4. April 2023, 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Stadtwerke Grevesmühlen, Grüner Weg 26, 23936 Grevesmühlen.

Anmeldeschluss: Freitag, 31. März 2023.

Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmer*innen.

Unter dem Thema „ Das papierlose Büro – Bürokratie vereinfachen“ werden Experten der KEIDATA GmbH und der Volker Schütze – Software & Systemberatung zu den Themen „Umwandlung analoger in digitaler Daten“ sowie „Automatisierte Datenspeicherung“ referieren.

Sie möchten kostenlos bei diesem Event dabei sein? Dann melden Sie sich bei s.domscheit@innovation-port.com oder bei d.kurth@wfg-nwm.de an.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team der Wirtschaftsförderung Nordwestmecklenburg

Digitalisierung kann Unternehmensprozesse vereinfachen und großen Chancen für Unternehmen darstellen – wenn die entsprechende Umsetzung erfolgt. Die Digitalisierung über Geschäftsbereiche hinweg zu etablieren, stellt für Handwerksbetriebe und kleine und mittlere Unternehmen oftmals vor große Herausforderungen.
Das Förderprogramm „go digital“ richtet sich besonders an diese Unternehmen und möchte Unterstützung in der nachhaltigen Digitalisierung aller Geschäftsprozesse leisten. In der Praxis bedeutet dies, das Unternehmen Unterstützung bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen erhalten können. Dies erfolgt durch das Förderprogramm autorisierte Beratungsunternehmen, die die komplette Abwicklung übernehmen: von der Antragstellung bis zur Nachbereitung.

Das go-digtal Förderprogramm besteht aus drei Modulen: Digitale Geschäftsprozesse (z.B. passgenaue Softwarelösungen), digitale Markterschließung (z.B. Entwicklung einer Online-Marketing Strategie) und IT-Sicherheit (z.B. Einführung eines IT-Sicherheitsmanagements).

Wer wird gefördert?

Förderfähig sind Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerk, wenn sie technologisches Potenzial aufweisen. In dem Jahr vor dem Vertragsabschluss darf das Unternehmen einen Jahresumsatz von maximal 20 Mio. Euro und es muss eine De-minimis-Verordnung vorweisen.

Wo erfolgt die Antragstellung?

Die passgenaue Beratung können Unternehmen über diese interaktive Karte leicht finden.

Wie hoch ist die Förderung?

Es können Beratungsleistungen mit einem Fördersatz von 50% auf den maximalen Beratertagessatz von 1100 Euro ohne Mehrwertsteuer gefördert werden. Dabei kann ein Zuschuss für maximal 30 Beratertage innerhalb eines Jahres beantragt werden.