LEGO kennt jeder, den kleinen Plaste-Baustein aus Dänemark. Der wird von einer klugen Familie als Bausystem in den 1950-er Jahren entwickelt und seitdem außerordentlich gut vermarktet. Heute hat LEGO die Welt erobert und beschert den Herstellern sagenhafte Gewinne dank der Kinder, die damit beglückt werden. Doch das Bessere ist der Feind des Guten – so die Ansicht von Michael Rogge. „Wenn man sich bereits als Kind spielend mit Baukästen beschäftigt hat, wie ich das tat, und später nach einer Ausbildung zum Designer die Herausforderung annimmt, ein eigenes Bausystem zu entwickeln, könnte es passieren, dass etwas Besseres gefunden wird“, sagt Rogge.

 

Und in der Tat findet so eine Idee den Weg bereits im Jahr 1994 in den Kopf des Designers: BIGBAU wird sein Konstruktionsbaukasten genannt. Als Produkt einer Werkstatt für behinderte Menschen in Berlin kommt er wenig später auf den Markt. Ein Vertriebspartner verkauft über zehn Jahre hinweg den BIGBAU, komplett aus Holz gefertigt, als therapeutisches Spielzeug. 1996 wird dem BIGBAU dann der Design Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern verliehen, ein Jahr später der Rote Punkt des Designzentrums in Essen. Ehrungen, die nicht nur das Design, sondern auch die Genialität des Bausystems herausheben. Mangelnde Produktpflege, ein überteuerter Preis und falsches Marketing führen aber dazu, dass das Produkt vom Markt verschwindet. „Im vergangenen Jahr habe ich mich meiner Erfindung von 1994 nun erneut angenommen, sie in allen wichtigen Details überarbeitet, wesentlich verbessert und dann ‚thinkBIG!‘ genannt, denn es lassen sich Gebilde damit bauen, die bis zum Mond reichen können – theoretisch“, so der Designer.

 

Das Ganze besteht aus Würfelverbindern, gelochten Streifen, Platten und Plus – Plus sind Sonderbauteile, die in das System integrierbar sind und den Baukasten so unschlagbar vielseitig machen. Die Streifen und Platten werden mit Schrauben an den Würfelverbindern befestigt, von Hand mit dem Inbusschlüssel oder mit einem Akkuschrauber mit Bit. Es können auch speziell entwickelte Schnappschrauben für schnelles Verbinden und Lösen verwendet werden, wie bei einem Druckknopf. Rastermaße von 16, 32 und 64 mm ermöglichen ein Bauen in jeder Größenordnung entsprechend dem Bauvorhaben. Über Adapter sind Bauergebnisse miteinander verknüpfbar. Alle Elemente sind einzeln oder als Set erhältlich. „Sensationell ist, unser Produkt ist ein Produkt, das in sich selber verpackt werden kann und ohne Umverpackung zu den ‚Bauschaffenden‘ kommt, erklärt der Entwickler. Der Vorgang des realen Bauens kann nach virtuellen Vorgaben eines Computerprogramms oder ganz frei und selbst geplant erfolgen. Die Objekte können dabei tischklein oder raumgroß gebaut werden. Sie sind außerordentlich stabil und können sogar bei entsprechender Konstruktion benutzt oder gar begangen werden. Sind sie also mit einem Zweck versehen, kann man sie für den gewählten Zweck uneingeschränkt benutzen. Durch wetterfestes Material sind sie drinnen wie draußen nutzbar. Nicht mehr gebrauchte Objekte können wieder zerlegt werden. Danach lassen sich alle Einzelteile völlig neu wieder miteinander verbinden. Es entsteht ein Kreislauf mit hoher Nachhaltigkeit. „Spielzeug jeder Art für Tisch, Boden und Wand bis hin zu ganzen Einrichtungen für das Kinderzimmer, Fahrzeuge jeder Art und Größe, Spielfahrzeuge, Spielbahnen, alles zum Mitfahren und Benutzen, wie Kisten, Kasten und Podeste können damit gebaut werden. Für die Erwachsenenwelt lassen sich Möbel aller Art für drinnen und draußen bauen. Möglich sind auch ganze Ladeneinrichtungen mit Lagerraumausstattungen, Regalen, Vitrinen, Beleuchtungsobjekten, Werbeaufsteller und vieles mehr mit der besonderen Optik des Bausystems in einer Farbe oder bunt, bunter bis hin zu allen Farben der Welt können entstehen. Sportgeräte, Buchstaben in jeder Größe, Kunstobjekte, Phantasiegebilde lassen sich bauen – kurz um, eine ganze große eigene Welt kann entstehen“, beschreibt Michael Rogge das Potential seiner Entwicklung. Obendrein ist das Bausystem hervorragend geeignet als ein pädagogisches Mittel in der Schule, bei der Ergotherapie, beim Arbeitstraining behinderter Menschen und bei der Reha allgemein.

 

Dank der Mitarbeit des Ingenieurs Jürgen Renner aus Wismar, den Rogge vor etwa zwei Jahren zum Partner macht, gelingt diese Kreation, die laut Rogge dem LEGO-System bei Weitem überlegen ist. Allerdings stehen beide heute vor der für sie unlösbaren Aufgabe, Herstellung, Marketing, Management und deren Finanzierung zu realisieren, um den Konkurrenzkampf mit LEGO tatsächlich anzutreten. „Allerdings streben wir keinen Kampf mit Lego an. Wir hatten nie das Ziel, LEGO vom Markt zu verdrängen. Aber ein neues und besseres Angebot im Baukastensektor möchten wir schon gerne den Kindern und natürlich auch Erwachsenen anbieten. Die Erwachsenen sind deshalb dabei, da sich unser Bausystem hervorragend auch für den Bau von einfachen und neuartigen Möbeln mit einem zeitgemäßen Nachhaltigkeitskonzept eignet.“

 

Im vergangenen Jahr wird von den beiden extra eine Interessengruppe gegründet, die per Vertrag gemeinsam dafür arbeitet, der Produktidee zum Durchbruch zu verhelfen. Jeder Interessierte ist obendrein dazu eingeladen, sollte er mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu beitragen können, das Vorhaben voranzubringen, sich diesem thinkBIG!-Team anzuschließen. Dabei muss der- oder diejenige bereit sein, diese Leistungen zunächst unentgeltlich zu erbringen, erwirbt damit aber gleichzeitig den Anspruch auf Anteile bei eventuellen, späteren Gewinnen. Gesucht sind Kreative, die sich der Erarbeitung von Bausätzen für Spielzeug, Möbel und sinnvolle Produkte weiterer Warengruppen auf Grundlage des Bausystems zuwenden möchten. Für eine spätere Fertigung und einem Verkauf sind Kunststoffverarbeiter und Spritzgussanwender, Fachleute für Vertrieb, Marketing und Management gesucht. „Wir hoffen sehr, hier vor Ort unentdeckte Talente kennenzulernen und bei Eignung in unser Team aufzunehmen zu können. MV soll unser Standort bleiben – für alle Aktivitäten heute und später“, so Rogge und Renner unisono. Technische Details des Bausystems können jederzeit eingesehen werden. Eigentlich ist alles ganz einfach gestaltet. Einfach zu bleiben ist schwer, aber weniger ist auch hier wie immer mehr.

 

Dipl.-Designer Michael Rogge
Wiesenweg 6
23974 Neuburg
Telefon:  038426 – 120967
Mobil: 0176 – 50015237
michaelrogge@gmx.de

 

Peter Täufel

Bereits zum 14. Mal wurden die „Unternehmer des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern“ in Parchim geehrt. Dieser Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammern, der Sparkassen, der Handwerkskammern sowie dem Verband der Arbeitgeber verliehen. Die GewinnerInnen werden in vier Kategorien ausgezeichnet.

Mit dem Preis, der am 27. Juni in Parchim überreicht wurde, werden besondere Beispiele unternehmerischer Leistungen von UnternehmerInnen und ihren MitarbeiterInnen ausgezeichnet. Zusätzlich wird die durch die Verleihung die Bedeutung eines verantwortlichen und nachhaltigen Unternehmertums in Mecklenburg-Vorpommern geehrt.

In der Kategorie Unternehmensentwicklung gewann Malie – Mecklenburgisches Matratzenwerk GmbH aus Warin. Das Unternehmen mit den Wurzeln in den 1930er Jahren produziert mit mehr als 100 MitarbeiterInnen bis zu 600 Matratzen täglich. Auf über 17.000 Quadratmetern produziert die Mecklenburgische Matratzenwerk GmbH erfolgreich für den internationalen Markt wie beispielsweise China, Australien, Dänemark, Bulgarien und Taiwan.

 

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft NWM gratuliert und wünscht weiterhin viel Erfolg!

Unternehmen, die innovative Klimaschutzbeiträge über eine höhere Energieeffizienz, zur Einsparung von Energie und zur verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energie leisten möchten, können von dem Förderprogramm des Landesförderinstituts profitieren.

Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in MV, aber auch Vereine, Verbände, Stiftungen und Anstalten öffentlichen Rechts, soweit sie wirtschaftlich tätig sind.

Es werden Maßnahmen unterstützt, die der direkten oder indirekten Einsparung von Treibhausgasen dienen. Dies können z. B. Folgende sein: Verbesserung der Energieeffizienz, die gesetzliche Standards übertreffen, Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien, aber auch Untersuchungen zum Energiemanagement in Betrieben.

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von in der Regel 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt.

 

Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten des Landesförderinstituts Mecklenburg-Vorpommern (LFI-MV).

Nach der Krise ist vor der Krise!

Unternehmer und Unternehmerinnen können noch einmal das  Angebot „Gestärkt durch die Krise“ , ein Programmzweig von unternehmensWert:Mensch zur Stärkung von Unternehmen mit dem Ziel, eine krisenresiliente und innovationsfähige Unternehmenskultur zu etablieren, wahrnehmen. Identifizieren Sie z.B. den Nutzen Ihres Unternehmens von Home-Office-Potentialen und nehmen Sie aufgrund eingetretener Veränderungen eine Anpassung strategischer Prozesse vor.

Das Angebot umfasst

  • die Förderung einer beteiligungs- und prozessorientierten Beratung im Umfang von maximal 5 Beratungstagen
  • bei einer Förderquote von 80% und einem Tagessatz iHv 1000,00 €

Bei bestehendem Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zu der Erstberatungsstelle des Unternehmerverbandes Rostock – Mittleres Mecklenburg auf, denn bis spätestens zum 31.08. müssen alle Beratungsprogramme gestartet sein.

Wir freuen uns, wenn Sie sich durch dieses Angebot angesprochen fühlen.

 

Ulrike Grigull-Kemper – Tel.:0381 – 24258-16

Stephan Steinke – Tel.:0381 – 24258-13

Seit zwei Jahren müssen Unternehmen mit Einschränkungen ihres betrieblichen Alltags leben und diese immer wieder den aktuellen rechtlichen Vorgaben, z. B. durch die Corona-Landesverordnung anpassen.

Um in dieser Zeit eine Hilfestellung für die Unternehmen des Landkreises zu geben, führte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg über einen Zeitraum von einen Jahr das Projekt „REACT- Folgen der Corona-Pandemie aktiv begegnen“ durch.

Ziel des Projektes war, den Unternehmen als Ansprechpartner rund um das Thema Corona zur Verfügung zu stehen und Informationen über mögliche Wirtschaftshilfen von der EU, Bund und Land und rechtlichen Vorgaben zu informieren.

Mit der dafür eingerichteten Corona-Unternehmenshotline konnten mehr als 400 Anrufe aus allen Branchen und Unternehmenszweigen in 12 Monaten Projektlaufeit beantwortet werden.
Im Rahmen der Bestandspflege wurden insgesamt 22 Beratungen vorgenommen. Thematisch ging es beispielsweise um die Ausbildungsprämie für Unternehmen, aber auch um Existenzgründungen in Zeiten von Corona und steigende Energie- und Materialkosten.

Das Ziel des REACT-Projektes umfasste ebenfalls die Stärkung der Firmenkultur zur Anwerbung und Bindung von Fachkräften. Das Welcome Service Center führte zu diesem Thema insgesamt 4 Personalerworkshops für ansässige Unternehmen durch und gab einen Raum für einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Das Projekt wurde durch den Europäischen Sozialfonds und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern gefördert.

Bereits Ende Mai wurde der Firma Hoeller Electrolyzer GmbH aus Wismar der „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern“ verliehen.
Wirtschaftsminister Reinhard Meyer und der geschäftsführende Präsident der Industrie- und Handelskammer Matthias Belke übergaben den Entwicklungsingenieuren Nils Passow und Robin Summerer den Preis im Gebäude der IHK zu Schwerin.

Das Unternehmen Hoeller Electrolyzer GmbH entwickelt im Wismarer Technologiezentrum mit insgesamt 9 Mitarbeitern Produkte im Bereich der Wasserstofftechnologie für den Weltmarkt.

Für den Preis selbst wurde das Projekt „Prometheus-IT-PEM Stack“ eingereicht. Dabei geht es um die Entwicklung eines neuartigen Elektrolyseurs, der aus Wasser und Strom Wasserstoff generieren kann. Durch die Zwischenspeicherung des aus Wind- und Sonnenenergie generierten Wasserstoffs, kann die stark schwankende Einspeisung mit dem Verbrauch besser ausgeglichen werden. Ein wichtiger Baustein für die Umsetzung der Energiewende.

 

Die Wirtschafsförderung NWM gratuliert zu dieser erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit!

Das Kontrollgremium der Gewerbe- und Technik-Zentrum Nordwestmecklenburg GmbH (GTZ GmbH) hat eine neue Führung: Während der 61. Aufsichtsratssitzung am 10. Mai in Warin wurde Marion Becker zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge der ehemaligen Landrätin Kerstin Weiss an. Wolfgang Höfer wurde zu ihrem Stellvertreter ernannt. Beide wurden einstimmig gewählt. „Der Aufsichtsrat des Gewerbetechnikzentrums Warin hat sich darauf verständigt, die bewährte und stets konstruktive, überparteiliche Zusammenarbeit fortzusetzten. Insbesondere wollen wir als Kontrollorgan der Geschäftsführung die beabsichtigten Investitionsvorhaben weiterhin begleiten und fördern“, sind sich Marion Becker und Wolfgang Höfer einig.

Nahmen die Wahl an: Neuer stellvertretender Vorsitzender des GTZ Aufsichtsrates Wolfgang Höfer,
neue Vorstandsvorsitzende Marion Becker und Landrat Tino Schomann (v.l.n.r.). Foto: M. Kopp

Am 11. November 1991 wurde die GTZ durch den damaligen Landkreis Sternberg als Wirtschaftsfördereinrichtung unter dem Namen Gewerbe- und Technik-Zentrum Landkreis Sternberg GmbH gegründet. Nach der Kreisgebietsreform im Jahre 1994 wurde der Landkreis Parchim als Rechtsnachfolger des ehemaligen Landkreises Sternberg alleiniger Gesellschafter der Gewerbe- und Technik-Zentrum Landkreis Sternberg GmbH, die aber mit ihrem Sitz in Warin auf dem Territorium des Landkreises Nordwestmecklenburg liegt. Mit Schreiben vom 23. September 1997 erfolgte durch das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern nach dem Belegenheitsprinzip eine Zuordnung zum Landkreis Nordwestmecklenburg. Der Gesellschaftsvertrag wurde am 31. März 1998 entsprechend geändert und notariell beurkundet. Mit Änderung des Gesellschaftsvertrages wurde der Name der Gesellschaft in Gewerbe- und Technik-Zentrum Warin GmbH umfirmiert.

Der Kreistag des Landkreises Nordwestmecklenburg beschloss im Dezember 2009 die Änderung des Namens der Gesellschaft und die Bestimmung eines neuen Aufsichtsrates. Am 4. Juli 2014 wurde durch den Kreistag Nordwestmecklenburg ein neuer Aufsichtsrat gewählt. Die Gesellschafterversammlung fasste am 8. Februar 2010 den Beschluss, den Namen der Gesellschaft in Gewerbe- und Technik-Zentrum Nordwestmecklenburg GmbH zu ändern. In diesem Kontext wurde ein neuer Gesellschaftsvertrag notariell beurkundet. Der Gesellschafter beschloss zudem, Heinz Janetzki als langjährigen Geschäftsführer zum 31. Dezember 2017 altersbedingt abzuberufen und zum 1. Januar 2018 Martin Kopp als neuen Geschäftsführer der Gesellschaft zu bestellen.

Zu den Hauptaufgaben gemäß des Gesellschaftsvertrages der GTZ GmbH gehören die Vermietung der Baulichkeiten des Gewerbe- und Technik-Zentrums, der Betrieb der Gemeinschaftseinrichtungen des Gewerbe- und Technik-Zentrums, die Beratung von Unternehmen, die sich im Gewerbe- und Technik-Zentrum niedergelassen haben sowie die Betreuung von Existenzgründern im regionalen Umfeld des Zentrums. Die Aufgaben der GTZ Nordwestmecklenburg GmbH sind dabei auf die Belange der Entwicklung kleiner und mittelständischer Gewerbe gerichtet. Existenzgründern und Investoren werden im Gewerbe- und Technik-Zentrum günstige räumliche und technische Möglichkeiten für den Aufbau ihres Unternehmens zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt und damit das wirtschaftliche Risiko in der Aufbauphase minimiert.

Ein Beitrag von Peter Täufel

 

Diesen Monat möchten wir Euch die Norddeutschen Kaffeewerke aus Upahl vorstellen.
Seit dem Produktionsstart im Jahr 2010 gehört die Norddeutsche Kaffeewerke GmbH zu den fortschrittlichsten und modernsten Werken für gefriergetrockneten Kaffee in Europa.
Ihre Produkte zählen weltweit zu den Spitzenprodukten der Kaffeetechnologie und begeistern Fachleute weltweit.

Jung, frisch, dynamisch: Als Mitglied der internationalen Strauss Unternehmensgruppe, einem weltweit führenden Kaffeeproduzenten, profitiert die Norddeutsche Kaffeewerke GmbH von der Zusammenarbeit mit Kollegen in aller Welt beim Austausch von Fachwissen und bewährten Vorgehensweisen in der Verfahrenstechnik, Produktion, Technik und der Beschaffung.

Mit den Ressourcen bieten sie ihren Kunden die ganze Vielfalt an Produktlösungen von traditionellen Angeboten wie dem herkömmlichen und entkoffeinierten gefriergetrockneten Kaffee bis hin zu besonderen Angeboten wie speziell zertifizierten Kaffees gemäß Anfrage sowie individuell entwickelten Produktneuheiten, die alle nach höchsten Normen der Qualitätskontrolle hergestellt werden.

Zur Zeit sucht das Unternehmen Elektroniker für Betriebstechnik/Elektriker (m/w/d) und Mechatroniker (m/w/d) .
Als erfolgreicher Ausbildungsbetrieb bieten die Norddeutschen Kaffeewerke auch Lehrstellen an. Es wird zum Sommer ein Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration (m/w/d) gesucht.
Gern können sich Interessierte auch schon für die Lehrstellen für das nächste Jahr bewerben.
Die ausgeschriebenen Azubi-Stellen für 2023 sind: Fachkraft für Lebensmitteltechnik (m/w/d), Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d), Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) und Industriekaufmann (m/w/d).

Interesse geweckt? Dann schau doch mal auf die Webseite des Unternehmens, um weitere Infos und aktuelle Jobangebote zu erhalten unter: https://www.ndkw.de/karriere/

Möchtest Du sonst noch Infos zum Arbeitsmarkt in Nordwestmecklenburg erhalten? Dann melde dich bei uns, wir erzählen dir gern mehr über diesen Arbeitgeber und helfen bei deinem Neustart in Nordwestmecklenburg. Schreib uns einfach eine E-Mail an a.bunkelmann@nordwestmecklenburg.de oder ruf uns an unter 03841 – 3040 9843.

Euer WSC Team Anne & Suse & Elli

In touristisch stark nachgefragten Gebieten stellt es UnternehmerInnen häufig schwer, bezahlbaren Wohnraum für ihre Mitarbeiter zu finden.
Deshalb gewährt das Land Mecklenburg-Vorpommern Förderungen für bezahlbare Mitarbeiterwohnungen in Gemeinden mit Tourismusschwerpunkt.
Im Kern geht es um den Neubau, Änderung oder Erweiterungen von Gebäuden, Adressaten sollen neben touristische Unternehmen wie Hotels beispielsweise auch Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen mit entsprechenden Bedarf nach Fachkräften haben.
Unterstützung gibt es in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses in Höhe von 600 EUR/m² pro geschaffener Wohnfläche und maximal 500.000 EUR pro Vorhaben.
Voraussetzung ist unter anderem, dass die geschaffenen Gebäude auf Dauer für Wohnzwecke genutzt werden sollen und in dem Bereich der 24 Tourismusschwerpunktgemeinden liegen.

Weitere Informationen rund um das Förderprogramm und das Antragsverfahren finden Sie auf der Seites des Landesförderinstituts.

Um die Wirtschaft Mecklenburg Vorpommerns weiter dynamisch für den Export zu machen, können sich UnternehmerInnen bei exporterfahrenen Gastgeberunternehmen und bei Experten aus ganz Deutschland weitreichende Informationen einholen: am 09. Juni auf der Exporttour 2022.

Das Schweriner Gastgeberunternehmen von Hippel GmbH berichtet aus erster Hand rund um Erfahrungen aus dem praktischen Exportgeschäftes.
Los geht es um 16 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos.

Informationen rund um den Ablauf und den kooperierenden Experten finden Sie in im Einladungsflyer:
Einladungsflyer Export-Tour-Veranstaltung